Fronius präsentiert auf der Formnext vom 17. bis 20. November 2026 in Frankfurt Lösungen für die additive Fertigung. In Halle 12, Stand B59, zeigt das Unternehmen CMT Additive Pro sowie die neue Fronius Additive Cell im Livebetrieb. Darüber hinaus informiert Fronius über Dienstleistungen rund um Prototyping, Reverse Engineering und Werkstoffprüfung.
CMT Additive Pro
In der Additiven Fertigung entscheidet jede Lage über die Qualität des fertigen Bauteils. Deshalb braucht es einen Schweißprozess, der stabil, kontrollierbar und reproduzierbar arbeitet. Der CMT-Prozess ist nach Herstellerangaben durch seine reversierende Drahtbewegung besonders stabil und ermöglicht einen gleichmäßigen, nahezu spritzerfreien Lagenaufbau. Die CMT Additive Pro wurde von Fronius speziell für Kennlinien der Additiven Fertigung entwickelt. Funktionen wie Abschmelzraten-Stabilisator, CTWD-Messung, Pulsed HotStart und Leistungskorrektur sollen einen kontrollierten Lagenaufbau, die Regelung des Wärmeeintrags und reproduzierbare Ergebnisse unterstützen.
Fronius Additive Cell
Mit der Fronius Additive Cell stellt das Unternehmen ein Gesamtsystem für additive Schweißanwendungen vor. Es umfasst Robotermechanik, ein thermisch optimiertes Spannsystem, Schweißtechnologie, Steuerung und Software. Die einzelnen Komponenten sind aufeinander abgestimmt, sodass nach Angaben des Herstellers der Integrationsaufwand für Anwender reduziert werden soll.
(Quelle: Fronius Deutschland GmbH)
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