Das Bauvorhaben umfasst eine zweigeschossige Halle mit rund 3.250 Quadratmetern Fläche sowie ein separates, zweigeschossiges Bürogebäude mit 1.300 Quadratmetern. Mit dem Neubau sollen bestehende Werksstrukturen neu geordnet werden. Die Applikationslabore, in denen kundenspezifische Prozesse und Materialkombinationen erprobt werden, können künftig an einem Standort gebündelt werden. In den Bestandsgebäuden werden dadurch Flächen frei, die für technologische Grundlagenforschung und Entwicklung genutzt werden sollen.
Fortsetzung einer langfristigen Standortentwicklung
Die Erweiterung ist Teil der langfristigen Wachstums- und Investitionsstrategie von Laserline. Sie soll Forschung, Entwicklung und industrielle Anwendung räumlich enger zusammenführen.
Seit dem Umzug vom Koblenzer Technologiezentrum nach Mülheim-Kärlich im Jahr 2002 hat das Unternehmen seine Betriebsflächen schrittweise ausgebaut. Damals standen rund 2.500 Quadratmeter zur Verfügung, bis 2022 waren es 10.500 Quadratmeter. Mit dem aktuellen Neubau steigt die Gesamtfläche auf mehr als 15.000 Quadratmeter.
Auch die Zahl der Beschäftigten hat sich in diesem Zeitraum erhöht: von 35 im Jahr 2002 auf heute rund 440 weltweit, davon etwa 300 am deutschen Standort.
Die positive Dynamik dieser Erweiterung strahlt nicht zuletzt auch auf die Laserline Heimatregion Mayen-Koblenz aus. „Unsere Investition in den Ausbau der Firmenzentrale ist ein klares und überzeugtes Bekenntnis zu unseren Wurzeln und zu unseren Mitarbeitern“, erklärt Laserline Gründer Dr. Christoph Ullmann. Mitgründer Volker Krause ergänzt mit Blick auf die globale Marktpositionierung: „Wir wachsen stabil und schaffen mit den neuen Flächen die infrastrukturelle Basis, um unserem Anspruch als technologisch führender Anbieter von Industriediodenlasern dauerhaft gerecht zu werden und ein attraktiver, sicherer Arbeitgeber in der Region zu bleiben.“
(Quelle: Laserline GmbH)
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