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Zwar haben sich die Aussichten im Maschinen- und Anlagenbau zuletzt leicht aufgehellt, viele Unternehmen sind jedoch weiterhin unterausgelastet. Dies hinterlässt zunehmend Spuren am Arbeitsmarkt.
MicroStep Europa präsentiert auf der EuroBLECH 2026 neue Anlagen, Steuerungstechnologie und digitale Lösungen für die Blechbearbeitung.
Bei einem Fachgespräch von Cadfem diskutierten Vertreter von Rohde & Schwarz, Vites und Augusta Space über die Rolle von Simulation, digitalen Zwillingen und europäischer Technologiekooperation. Virtuelle Entwicklungsmethoden können Entwicklungszyklen verkürzen, ersetzen jedoch nicht die physische Erprobung sicherheitskritischer Systeme.
Unter Leitung des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen entwickelt ein Konsortium Softwaremethoden und eine Integrationsmiddleware für den kontextbezogenen Einsatz generativer und agentenbasierter KI in der Produktion.
Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 gilt verbindlich ab dem 20. Januar 2027. Hersteller, die Maschinen oder zugehörige Produkte ab diesem Zeitpunkt erstmals in der EU in Verkehr bringen, müssen die Anforderungen der Verordnung erfüllen. Die Europäische Kommission bestätigt diesen Anwendungsbeginn.
Bei der Laminatprägung, Kantenbearbeitung und beim Kunststoffschweißen beeinflusst die Wärmeübertragung sowohl die Prozessqualität als auch den Energiebedarf. Infrarot-Strahler bringen die Wärme gezielt auf Kanten, Randbereiche oder kleine Bauteilzonen, ohne die gesamte Anlage oder die Arbeitsumgebung unnötig zu erwärmen.
Mit Wirkung zum 15. August 2026 ist Dipl.-Kfm. Arnd Winkelnkemper zum neuen Geschäftsführer der DVS Media GmbH berufen worden. Er tritt damit die Nachfolge von Dirk Sieben an, der nach mehr als 20-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer das Unternehmen verlassen wird.
Dr. Irene Reichl, Account Manager Academic bei CADFEM Austria, ist neue stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Technologieplattform Photonics Austria. Gemeinsam mit fünf weiteren Mitgliedern wurde sie in den Vorstand gewählt. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird die strategische Weiterentwicklung der Photonik in Österreich sein.
Viele Kunststoffprodukte – vom Gehäuse eines Akkuschraubers bis zum Zahnbürstengriff – werden im Spritzgussverfahren hergestellt. Dabei wird geschmolzener Kunststoff in ein Werkzeug eingespritzt, in dem er abkühlt und erstarrt. Vor der Werkzeugfertigung müssen unter anderem die Position des Einspritzpunkts, der Füllvorgang, die Abkühlung und der mögliche Bauteilverzug untersucht werden.
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM hat eine modellgestützte Berechnungsmethode für die mechanische Oberflächennachbehandlung additiv gefertigter Metallbauteile entwickelt. Die Methode berücksichtigt Verfahren wie Kugelstrahlen, Glätten und Festwalzen und verbindet Prozesssimulationen mit einem Lebensdauernachweis auf Basis der FKM-Richtlinien. In Modellversuchen ließ sich die Schwingfestigkeit um bis zu 40 Prozent steigern.
Ein einheitlicher Auftritt allein reicht bei der Ausstattung gemischter Teams nicht aus. Unterschiedliche Körperformen, Tätigkeiten und persönliche Anforderungen müssen ebenso berücksichtigt werden wie Reinigung, Reparatur und Austausch der Kleidung. DBL-Experte Sören Welzhofer erläutert, worauf Betriebe bei der Auswahl achten sollten.
Beschäftigte, die im Freien arbeiten, sind durch Hitzeperioden wie derzeit besonders gefährdet: Das Risiko für Erkrankungen und Arbeitsunfälle steigt nachweislich. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) appelliert daher an Unternehmensverantwortliche, rechtzeitig Arbeitsschutzmaßnahmen zu ergreifen. Dabei können die von der BG BAU bereitgestellten Hitzeaktionspläne helfen.
8 praxistaugliche Maßnahmen, wie mit wenig Aufwand die Betriebsdauer von Schweißgeräten verlängern kann.
In der modernen Schweißtechnik entscheiden oft Nuancen über Qualität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ein oft unterschätzter, aber essenzieller Faktor ist das richtige Schutzgas. Ob Baustahl, Edelstahl oder Aluminium – wer zum falschen Gas greift, riskiert unsaubere Nähte, teure Nacharbeiten und unnötigen Werkzeugverschleiß. Doch wie findet man zielsicher das perfekte Gemisch? Air Liquide liefert mit dem Online-Schweißgase-Vergleich die Antwort. Das Beste daran: Wer das smarte Tool jetzt testet, hat die exklusive Chance, ein brandneues Apple iPad 11 zu gewinnen.
Anzeige: Wenn radioaktive Materialien sicher in Behältern eingeschlossen werden müssen, zählt jedes Detail – insbesondere die Schweißnaht. Mit TANICS™ R-TIG, einem robotergestützten Schweißsystem für nukleare Anwendungen, und dem WIG-Hochleistungsverfahren forceTig® von EWM ist eine neue Lösung entstanden, die speziell für diese Herausforderung entwickelt wurde: Sie automatisiert den gesamten Schweißprozess, schützt damit das Personal vor Strahlenexposition und bietet nicht nur absolute Prozesssicherheit, sondern liefert darüber hinaus reproduzierbare Nahtqualität auf höchstem Niveau.
Anzeige: Kaspar Schulz fertigt in Bamberg maßgeschneiderte Brau-, Mälz- und Destillationsanlagen für Kunden weltweit. Präzise Schweißtechnik und eine wirksame Schweißrauchabsaugung sind dabei zentrale Bestandteile der Produktion.
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