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Titgemeyer feiert ihr 125-jähriges Bestehen. Das Unternehmen möchte sich zukünftig weiterhin auf Befestigungstechnik, Automatisierungslösungen, Anlagenbau und Produkte für den Industriebedarf ausrichten.
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland hat im Februar 2026 einen Rückgang beim Auftragseingang verzeichnet. Nach Angaben des VDMA belasten vor allem geopolitische Unsicherheiten das Investitionsklima und dämpfen die Erwartungen der Branche.
Im Rahmen eines groß angelegten EU-Forschungsprojekts entwickeln Wissenschaftler des Fraunhofer IGCV neuartige Verfahren zur additiven Fertigung von Raketenkomponenten.
Kölbl Metallbau hat ihre Fertigung um eine weitere Schneidtechnologie ergänzt. Neben Plasma-, Autogen- und Wasserstrahlschneiden setzt das Unternehmen seit 2025 auch auf Laserstrahlschneiden.
Mit dem robotergestützten EasyGrinder hat Peters Stahlbau seine Schleifprozesse für P3-Anforderungen deutlich effizienter gemacht. Der Roboter sorgt für reproduzierbare Qualität, entlastet die Mitarbeitenden spürbar und senkt zugleich den Verbrauch von Schleifmitteln und Werkzeugen.
Ein Forschungsverbund entwickelt eine weltweit neuartige Technologie zur elektrochemischen Abscheidung von reinen Wolframschichten.
Das internationale ICON-Forschungsprojekt UltraGRAIN der Fraunhofer-Gesellschaft mit australischen Partnern demonstriert die lokale Gefügebeeinflussung mit Potenzial für maßgeschneiderte Produkte.
8 praxistaugliche Maßnahmen, wie mit wenig Aufwand die Betriebsdauer von Schweißgeräten verlängern kann.
Anzeige: Im Gegensatz zum WIG-Schweißen oder Plasmaschweißen entstehen beim MSG-Schweißen immer Schweißspritzer. Die Ursache für die Entstehung von Schweißspritzern liegt unter anderem an den Lichtbogenarten.
Durch die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung industrieller Prozesse entwickelt sich die Rolle der Beschäftigten. Die DGUV Information 209-099 bietet praxisnahe Empfehlungen zur gesundheitsgerechten Gestaltung der veränderten Tätigkeiten.
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Anzeige: Bei der Produktion von zehn Baugruppen aus Stahl und Feinkornstahl setzt das Metallbauunternehmen Finsterle aus Dürmentingen auf Roboter-Schweißzellen aus dem Hause EWM.
Anzeige: Das automatisierte Wolframelektroden-Wechselsystem Abitig TEX, zu dem auch der Roboterbrenner Abitig CT TEX gehört, sorgt für einen reibungslosen Austausch der Schweißelektrode innerhalb 45 Sekunden.
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