Mechanische Nachbehandlung erhöht Ermüdungsfestigkeit additiv gefertigter Metallbauteile
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM hat eine modellgestützte Berechnungsmethode für die mechanische Oberflächennachbehandlung additiv gefertigter Metallbauteile entwickelt. Die Methode berücksichtigt Verfahren wie Kugelstrahlen, Glätten und Festwalzen und verbindet Prozesssimulationen mit einem Lebensdauernachweis auf Basis der FKM-Richtlinien. In Modellversuchen ließ sich die Schwingfestigkeit um bis zu 40 Prozent steigern.
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