Unternehmen
Gruppenbild mit den Preisträgern des Dr. Tyczka energiepreises 2019. - © Tyczka
12.08.2019

Dr. Tyczka Energiepreis 2019 an zwei Preisträger verliehen

Dr. Tyczka Energiepreis 2019 an zwei Preisträger verliehen

Seit 25 Jahren zeichnet der Dr. Tyczka Energiepreis wissenschaftliche Arbeiten über praxisnahe und innovative Konzepte zur Energieeinsparung oder zur Anwendung von technischen Gasen aus. 2019 teilen sich zwei Preisträger das Preisgeld von insgesamt 7000 Euro.

Die diesjährige Preisverleihung des Dr. Tyczka Energiepreises fand im Rahmen des „Student Chapter Workshop“ der Gesellschaft für Energiewissenschaft und Energiepolitik e.V. an der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V., München statt, wo Dr. Hans-Wolfgang Tyczka die Auszeichnung an die Preisträger Gunter Christoph Glenk und Tobias Schmid überreichte.

Die Dissertation von Gunter Christoph Glenk unter dem Titel „Economics of Renewable Hydrogen“ beantwortet die Frage, welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um Wasserstoff im Rahmen eines Power-to-Gas-Prozesses wirtschaftlich und nachhaltig zu produzieren.

Tobias Schmid behandelt in seiner Dissertation das Thema „Dynamische und kleinräumige Modellierung der aktuellen und zukünftigen Energienachfrage und Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“. Er führt dabei umfangreiche statische, meteorologische und geographische Daten in einem Datenbanksystem zusammen. Aus dieser generieren sich zeitlich und räumlich hochaufgelöste Daten, die mit Referenzdaten validiert werden können.

v.l.n.r.: Frederick Tyczka-Christoph (Tyczka GmbH), Dr.-Ing. Serafin von Roon (Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V.), Dr. Tobias Schmid (Preisträger), Dr. Hans-Wolfgang Tyczka, Dr. Gunther Christoph Glenk (Preisträger), Prof. Dr.-Ing. Harald Klein (Technische Universität München)  Copyright: Tyczka - © Tyczka
v.l.n.r.: Frederick Tyczka-Christoph (Tyczka GmbH), Dr.-Ing. Serafin von Roon (Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V.), Dr. Tobias Schmid (Preisträger), Dr. Hans-Wolfgang Tyczka, Dr. Gunther Christoph Glenk (Preisträger), Prof. Dr.-Ing. Harald Klein (Technische Universität München) Copyright: Tyczka © Tyczka

Die Laudatio hielt Professor Dr. Ing. Harald Klein, von der Technischen Universität München. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Analyse und Synthese von verfahrenstechnischen Prozessen mit besonderem Fokus auf Energie- und Kraftwerkstechnik.  „Wir freuen uns sehr, dieses Jahr gleich zwei würdige Preisträger honorieren zu können“ , so Dr. Hans-Wolfgang Tyczka im Rahmen der Preisverleihung.

(Quelle: Presseinformation der Tyczka-Unternehmensgruppe)

Schlagworte

IndustriegaseProduktionVerfahrenstechnik

Verwandte Artikel

Gewinner des Arnold-Eucken-Preises 2018: Dr.-Ing. Christoph Held mit dem Vorsitzenden der GVC, Dr.-Ing. Claas-Jürgen Klasen (Evonik Industries AG) und GVC-Geschäftsführerin Dr. Ljuba Woppowa.
26.09.2019

Der VDI sucht innovativen Forschungsnachwuchs der Verfahrenstechnik

Die Ausschreibung des mit 5.000 Euro dotierten Arnold-Eucken-Preises ist gestartet. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. Januar 2020.

Verfahrenstechnik
Mehr erfahren
23.09.2019

3rd Munich Technology Conference on Additive Manufacturing

Die additive Fertigung bedeutet grundlegende Veränderungen für die Produktion. Der Wandel von einer visionären Technologie hin zur Mainstream-Kommerzialisierung ist eines...

3D-Druck Additive Fertigung Produktion
Mehr erfahren
11.09.2019

Messer investiert 34,6 Millionen Euro in Amerika

Der Industriegasespezialist Messer investiert sechs Monate nach der Expansion nach Amerika 34,6 Millionen Euro in den Bau einer neuen Luftzerlegungsanlage in Indianapolis...

Flüssiggase Industriegase Luftzerlegung
Mehr erfahren
05.09.2019

wire 2020 steuert auf neuen Ausstellerrekord zu

Vielversprechende Anmeldezahlen für die wire 2020: Starke Zuwächse aus der Türkei, Indien und Taiwan und hohe Beteiligungen aus traditionellen Ausstellerregionen. Das läs...

Drahtherstellung Drahtveredelung Messtechnik Prüftechnik Verfahrenstechnik Werkstoffe
Mehr erfahren
11.07.2019

Produktion aus dem Drucker wird Standard in deutschen Unternehmen

Eine neue Studie des VDI und der RWTH Aachen zeigt: Die Additive Fertigung (AM) ist in Deutschland als Hilfsmittel bei der Produktentwicklung im Alltag angekommen.

3D-Druck Additive Fertigung Produktion
Mehr erfahren