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17.09.2019

MEIN Metall: Das erste Metallbaumagazin für Jugendliche

MEIN Metall: Das neue Magazin für die Jugend in der Metallbranche

Seit dem 11. September hat die Jugend in der Metallbranche ihr eigenes Magazin: MEINMetall, das junge Macher und Macherinnen zu Wort kommen lässst, Karrieremöglichkeiten und -potenziale im Metallbau aufzeigt und Unternehmen bei der Rekrutierung von Nachwuchskräften unterstützt. MEINMetall gibt es als gedrucktes Magazin, als E-Paper, mit einem eigen Internetauftritt und eigenen Social Media-Kanälen auf Facebook und Instagram.

 In spannenden Reportagen und Porträts geht die Redaktion, das Team der PSE Redaktionservice GmbH, anhand von Gründergeschichten und Erfolgsstorys der Frage nach, was das Berufsbild des Metallbauers so besonders macht und welche Chancen es für Technikbegeisterte bietet. Sprachlich und optisch an der Zielgruppe orientiert, gibt das Magazin mit seinem Internet-Portal und Links zu VLOGs und digitalen Inhalten vielfach Gelegenheit, das moderne Arbeitsumfeld des Metallbaus zu entdecken.

Das Magazin MEINMetall hilft darüber hinaus Unternehmen bei der Nachwuchswerbung, denn die Themen von MEINMetall zeigen, wie interessant und vielfältig die Metall-Berufe wirklich sind. Best-Practice-Beispiele, Reportagen und Interviews machen Schülern und Jugendlichen Lust auf die Arbeit im Metallbau, weisen solide Perspektiven für die Zukunft und zeigen, wie spannend eine Ausbildung zum Metallbauer sein kann.

Dem Fachkräftemangel geschuldet

Schon heute ist es für Betriebe oft schwierig, gute Auszubildende oder junge Fachkräfte zu finden und für sich zu begeistern. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Die Metallbaubranche ist aufgrund ihrer Struktur besonders betroffen, denn der Fachkräftemangel hat kleine und mittelständische Betriebe und Firmen in strukturschwachen Regionen am stärksten im Griff. Dazu kommt, dass unter Jugendlichen oft ein sehr einseitiges und veraltetes Bild davon kursiert, was Metallbau eigentlich ist. Das macht den Wettbewerb mit den Großen der Branche und vermeintlich bequemeren Jobs für viele Betriebe hart.

© Adobe Stock/velimir
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Ein positives Branchenimage

MEINMetall soll zeigen, wie vielfältig Metallbau ist, dass er ein Beruf mit moderner Technik ist, in dem jeder den Platz finden kann, der zu ihm passt. Der Metallbau beherbergt viele unterschiedliche Persönlichkeiten mit eigenständigen Ausbildungswegen und bietet dauerhafte Durchlässigkeit – egal, ob es darum geht, auf der Karriereleiter auf- oder abzusteigen, sich weiter- oder auszubilden oder in eine neue Branche einzusteigen. Genau dieses vielfältige Angebot macht den Metallbau aus – doch welcher Jugendliche weiß das schon?

MEINMetall soll Jugendlichen zeigen, welche beruflichen Perspektiven und Möglichkeiten zur Weiter- und Fortbildung der Metallbau bietet und welche persönlichen Erfolgsgeschichten und herausragenden Projekte von jungen Metallern gestaltet werden. In spannenden Reportagen und Portraits wird von Gründergeschichten und Erfolgsstorys berichte und das abstrakte Berufsbild auf einer persönliche und emotionaler Ebene erzählt. Sprachlich und grafisch an der Zielgruppe orientiert und mit Links zu digitalen Inhalten.

Außerdem gibt MEINMetall Jugendlichen Informationen zum Berufsbild, zu Bewerbungsverfahren, Messen, Arbeitsinhalten, gesundheitlichen Aspekten, schulischen Vorkenntnissen oder Weiterbildungsmöglichkeiten.

Betriebe und Unternehmen sind zum Mitmachen eingeladen: Die Redaktion von MEINMetall sucht Macher, junge Persönlichkeiten und erfolgreiche Gründer, die für modernen Metallbau „brennen“ und begeistert von ihrem Beruf sind. Wenn Sie jemand kennen oder selbst Lust daran haben, schreiben Sie eine E-Mail an jona.van-laak@pse-redaktion.de

Unternehmen, die MEINMetall für Ihre Nachwuchswerbung einsetzen möchten, können eine gewünschte Stückzahl der Printausgabe für Ihren nächsten Tag der offenen Türe, zur Auslage auf regionalen Berufsmessen oder für die nächste Präsentation in den Schulen in Ihrer Umgebung bestellen bei info@pse-redaktion.de

Hier geht's zu MEINMetall ...

... im Internet, bei Facebook und bei Instagram.

(Quelle: PSE Redaktionservice GmbH)

Schlagworte

FachkräftemangelMetallbauMetallberufeNachwuchsgewinnung

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