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01.06.2022

Vollgas für die Nachwuchsförderung

Vollgas für die Nachwuchsförderung

Okuma Europe ist neuer Premiumsponsor des Münchener TUfast Racingteams. Damit fördert das Unternehmen den jungen Ingenieursnachwuchs und leistet zudem einen Beitrag für die Weiterentwicklung der Automobilindustrie.

Schon seit 2002 entwickelt TUfast als Studenteninitiative der Technischen Universität (TU) München jedes Jahr einen neuen Rennwagen, um bei der Formula SAE als Gewinner hervorzugehen. Bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb entwickeln und bauen Studierende aus aller Welt ihren eigenen Rennwagen und treten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Dabei geht es nicht um die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, sondern um das optimale Gesamtpaket aus Engineering-Design, Leistung, Kosten und Präsentation. Es gewinnt, wer die meisten der maximal möglichen 1.000 Punkte erzielt. Seit 2010 sind in auch Elektroantriebe zum Wettbewerb zugelassen..

Individuelle Fahrzeugteile von Okuma

Als neuer Premiumsponsor unterstützt Okuma das Team der TU München ab sofort auf dem Weg zum Sieg. Dafür liefert das Unternehmen verschiedene Bauteile für das Fahrzeug, die zuvor von den Studierenden konstruiert und auf zwei verschiedenen Okuma-Maschinen in Krefeld passgenau hergestellt wurden. So kommt zum einen das fünfachsige Bearbeitungszentrum MU-8000V zum Einsatz, dass bei komplexen Komponenten unter anderem durch seine hohe Verfahrgeschwindigkeit und Zerspanungsleistung, durch Maßstabilität und Formgenauigkeit überzeugt. Mit der Multitasking-Maschine MULTUS B250 II ist zudem die präzise Komplettbearbeitung von Dreh- und Frästeilen in Hochgeschwindigkeit für kleine bis mittlere Losgrößen möglich.

Mit seinem Sponsoring möchte Okuma die multidisziplinäre Ausbildung junger Ingenieure und Ingenieurinnen fördern und damit auch positiv Einfluss auf die Branche nehmen: „Die Studierenden sind mit viel Freude und Engagement bei der Sache. Genau diese Talente und diese Neugier braucht es, um die Automobilindustrie der Zukunft zu gestalten“, erklärt Norbert Teeuwen, Geschäftsführer von Okuma Europe.

(Quelle: Presseinformation der OKUMA Deutschland GmbH)

Schlagworte

AutomobilindustrieIngenieurwissenschaftenNachwuchsförderung

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