Veranstaltung
© Cambridge Vacuum Engineering
26.02.2026

Elektronenstrahlschweißtechnik für Statoren von Elektromotoren

Cambridge Vacuum Engineering (CVE), ein globaler Anbieter für Elektronenstrahlschweißanlagen und prozesse, kündigt seine Teilnahme an der Coiltech 2026 an – der europäischen Fachmesse für Spulenwicklung, Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren.

Auf der Messe präsentiert CVE leistungsfähige Elektronenstrahlschweißlösungen, die auf die wachsenden Anforderungen moderner industrieller Fertigungsprozesse ausgerichtet sind – insbesondere für die Herstellung von Elektromotoren.

Das Unternehmen fokussiert sich auf Power-Beam-Schweißprozesse, mit denen sich reproduzierbare Schweißverbindungen herstellen lassen. Dadurch werden stabile Serienprozesse und robuste Prozessfenster bei der Fertigung von Hairpin-Statoren ermöglicht.

Am CVE-Messestand (Halle 3, Stand B57) können Besucher mit den Fachleuten des Unternehmens ins Gespräch kommen. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird gezeigt, wie sich das Elektronenstrahlschweißen in bestehende und künftige Produktionslinien einbinden lässt – insbesondere bei hohen Anforderungen an Werkstoffe und Geometrien.

Neben der Ausstellung beteiligt sich das technische Team von CVE auch am begleitenden Konferenzprogramm der World Magnetic Conference. Max Nentwich, Lead Development Engineer, hält einen Vortrag zur Rolle des Elektronenstrahlschweißens bei der Fertigung der nächsten Generation von EV Motorstatoren. Im Fokus stehen dabei die besonderen Herausforderungen neuer Hairpin Geometrien und Materialien. Als Fügeverfahren für Kupfer und Aluminium Hairpin sowie X Pin Statoren hat sich das Elektronenstrahlschweißen als leistungsfähige Lösung erwiesen, mit der sich zugstarke Schweißverbindungen zuverlässig herstellen lassen. Der Vortrag gibt Einblicke in die zugrunde liegende Physik des Verfahrens und zeigt Ergebnisse aus Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, metallographischen Untersuchungen sowie Zugversuchen an elektronenstrahlgeschweißten Statoren und Pins.

Max Nentwich, Lead Development Engineer bei Cambridge Vacuum Engineering erklärt: „Mit dem steigenden Anspruch, First Time Through Raten zu erreichen, wie sie aus der Serienfertigung von Verbrennungsmotoren bekannt sind, gewinnt die Fügetechnik weiter an Bedeutung. Elektronenstrahlschweißen bietet einen neuen Weg, Prozesse stabil zu gestalten und Qualität über die Serie hinweg sicherzustellen. Die Coiltech bietet den idealen Rahmen für fachliche Gespräche - wir freuen uns auf den Austausch.“

(Quelle: Cambridge Vacuum Engineering)

Schlagworte

AluminiumAutomobilindustrieElektromotorenElektronenstrahlschweißenFertigungsprozesseGeneratorenKupferSchweißenSchweißtechnik

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