Massive geopolitische Herausforderungen, veränderte Lieferketten, hohe Zölle und knappe Rohstoffe: Trotz der weltweiten Herausforderungen herrschte auf dem Düsseldorfer Messegelände reges Treiben. Eine ganze Branche stellte ihre Entschlossenheit unter Beweis, die Zukunft aktiv mitzugestalten und neue Wege zu gehen.
Die Nachfrage nach leistungsstarken, widerstandsfähigen Materialien – insbesondere im Verteidigungssektor – wächst weiter und hebt den Bedarf an zuverlässigen Produzenten und der Entwicklung neuer Lieferketten hervor. Die jüngste Fachmesse unterstrich die zunehmende strategische Bedeutung der Verteidigungsindustrie. Sie zog neue Besuchergruppen an, die nach innovativen Lösungen suchten, die die strengen Material- und Qualitätsanforderungen erfüllen.
Die Veranstaltung in Düsseldorf zählte 2.600 Aussteller aus 65 Ländern, die auf 119.000 m² in 16 Messehallen die gesamte Wertschöpfungskette präsentierten. Wichtige technologische Themen wie Künstliche Intelligenz, Robotik, erneuerbare Energien und die Energiewende waren nicht nur Schlagworte, sondern wurden als Bestandteile der aktuellen und zukünftigen industriellen Praxis demonstriert.
Die Besucher kamen aus 130 Ländern und umfassten sowohl traditionelle als auch neue Zielgruppen. Über den unmittelbaren Erfolg der Messe hinaus vermittelte die Veranstaltung ein Gefühl der Dynamik: Hier wird die Zukunft fortschrittlicher Werkstoffe und industrieller Innovation definiert.
Die nächsten „wire“ und „Tube“ findet vom 3. bis 7. April 2028 in Düsseldorf statt.
(Quelle: Messe Düsseldorf GmbH)
Schlagworte
DrahtEnergiewendeErneuerbare EnergienKIKünstliche IntelligenzRobotikRohreWire and Tube