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Je nach Ausführung stapeln die GEORG precisioncut TBA robotline Anlagen mehrere Kerne synchron. - © Heinrich GEORG Maschinenfabrik
14.02.2020

Wirtschaftliche Alternative für das automatische Schneiden und Stapeln

Alexander Tschoeltsch, der Vertriebsleiter des Geschäftsbereiches „Trafoanlagen “, sieht neue Perspektiven für Hersteller von Verteiltransformatoren einer mittleren Leistungsklasse, die bisher mit einer Schneidanlage und manuellem Stapeln gearbeitet haben: „Mit der hohen Stapelqualität, für die die TBA400 robotline weltweit bekannt ist, ist die TBA300 robotline eine wirtschaftliche Alternative für das Schneiden und Stapeln schmaler Bleche. Da beide Prozesse in einer einzigen Anlage vereint sind, erzielen die robotline-Anlagen kurze Durchlaufzeiten und einen dementsprechend hohen Ausstoß. Außerdem kennt der Roboter keine „Tagesform“, er arbeitet tagein, tagaus mit der gleichen hohen Präzision.“

Wie alle anderen GEORG TBA-Anlagen kann auch die neue TBA300 robotline verschiedene Möglichkeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 nutzen: Mit ergänzenden Logistiklösungen für die vor- und nachgelagerten Prozesse bieten die Anlagen dann höchsten Automatisierungsgrad. Beispiele sind der automatische Transport der Coils und der fertigen Kerne etwa mit autonomen Transportplattformen.

Tschoeltsch fährt fort: „Es geht heute nicht mehr darum, nur einzelne Maschinen zu liefern: In enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Anwendern optimieren wir die vollständige Prozesskette, damit unsere Kunden höchste Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage erzielen.“

(Quelle: Presseinformation dert Heinrich GEORG Maschinenfabrik)

Schlagworte

BlechbearbeitungDigitalisierungIndustrie 4.0LogistikSchneidenStapeln

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