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Facturee baut Service weiter aus - © Facturee
17.01.2026

Digital-Procurement-Anbieter stärkt Technologie und Service

Facturee setzte 2025 das Wachstum seiner digitalen Beschaffungsplattform für maßgefertigte Zeichnungsteile fort. Das Unternehmen gibt an, inzwischen rund 38.000 Kunden zu betreuen, überwiegend aus dem industriellen Mittelstand, darunter zunehmend Ingenieure und Einkäufer. Für 2026 ist ein Personalaufbau von etwa 20 % vorgesehen, vor allem für die Weiterentwicklung der Plattform und den Ausbau des Serviceangebots.

Einfache Beschaffung für den industriellen Mittelstand 

Facturee richtet sich an den industriellen Mittelstand, für den kurze Wege wichtig sind. Schnelle Angebotsprozesse, kurze Lieferketten, transparente Qualitätssicherung und individuelle Beratung sollen dazu beitragen, Projektlaufzeiten zu verkürzen und Risiken bei zeitkritischen Fertigungsprojekten zu reduzieren.

„2025 haben wir bei vielen unserer Kunden starke Verunsicherung gespürt. Aktuell stellen wir fest, dass es insbesondere aus der Automobilbranche wieder positive Signale gibt. Wir glauben an die deutsche Industrie und an einen Aufwärtstrend in diesem Jahr“, sagt Moritz König.

Facturee bietet eine All-in-One-Lösung für die Beschaffung von Zeichnungsteilen. Nach Unternehmensangaben stützt sich das Angebot auf ein Produktionsnetzwerk mit über 2.000 Fertigungspartnern, aus den bereichen CNC- und Blechbearbeitung, 3D-Druck sowie Guss-, Schmiede- und Oberflächenverfahren.

 

Christopher Walzel, CPO, und Moritz König, CEO bei Facturee - © Facturee
Christopher Walzel, CPO, und Moritz König, CEO bei Facturee © Facturee
KI-Integration wächst – persönliche Beratung bleibt zentral

Für 2026 plant Facturee, die digitale Plattform weiterzuentwickeln und KI-Technologien stärker zu integrieren. 2025 wurde  der Facturee Navigator eingeführt, ein KI-gestützter Assistent, der Fragen zu Materialien, Verfahren oder Oberflächenbehandlungen schnell beantwortet.

Neben der technologischen Weiterentwicklung plant Facturee zudem, den Service und die geografische Präsenz auszubauen. „Wir möchten unsere Kunden noch schneller und individueller bedienen können. Trotz aller Digitalisierung bleibt die persönliche Beratung ein zentraler Mehrwert“, so Walzel.

(Quelle: Facturee – Der Online-Fertiger cwmk GmbH)

Schlagworte

3D-DruckAutomobilbrancheBlechbearbeitungFertigungIndustrieMittelstandQualitätssicherung

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