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Die iWave kombiniert erstklassiges WIG-Schweißvergnügen mit maximaler Kontrolle und höchster Präzision dank Fronius CycleTIG. - © Fronius International GmbH
26.01.2022

Fronius iWave: Gerüstet für jede Herausforderung

Fronius iWave: Gerüstet für jede Herausforderung

Mit der iWave bringt Fronius im Januar 2022 eine intelligente Highend-Geräteserie auf den Markt. Diese setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Qualität, Flexibilität und Konnektivität. Mit dieser WIG-Stromquelle sind perfekte Schweißnähte auf allen schweißbaren Materialien möglich. Darüber hinaus ist sie multiprozessfähig und hat eine umfangreiche Auswahl an innovativen Funktionen im Gepäck. Ihr modularer Systemaufbau garantiert maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung – jetzt und auch in Zukunft.

Fronius entwickelte die iWave für höchste WIG-Schweißqualität und einwandfreie Ergebnisse auf verschiedenen Metallen. Die innovative Option CycleTIG sorgt für eine maximale Kontrolle über den Lichtbogen und einen gezielten Wärmeeintrag. Verbesserte Zündkontrolle und intuitiver Bedienkomfort gehören ebenfalls zu ihren Highlights. Egal ob Druckbehälter, Rohrleitungen oder höchste Anforderungen in der Medizintechnik und Lebensmittelproduktion – überall, wo es um die Vermeidung von Poren und Anlauffarben geht, ist die iWave die perfekte Wahl. Die Geräteserie ist ab sofort in Leistungsklassen von 190 A bis 500 A erhältlich.

Universelle Lösung mit Multiprozess PRO

Multiprozessfähigkeit ist wichtig, wenn im Schweißalltag unterschiedlichste Aufgaben gefordert sind. Die neue iWave glänzt hier mit ausgefeilter WIG-Technologie und eignet sich bestens zum E-Hand-Schweißen – sogar mit Zellulose-Elektroden. Vor allem besticht sie durch die Option Multiprozess PRO, mit der bei Leistungsklassen ab 300 A uneingeschränkt auf sämtliche MIG/MAG-Prozesse zugegriffen werden kann. Das macht die iWave zum Allrounder mit hervorragenden Ergebnissen bei allen Schweißprozessen.

Mit Multiprozess PRO wird die Highend-WIG-Stromquelle zum vollwertigen MIG/MAG-Schweißgerät, das neben dem Standard-Programm auf Wunsch auch CMT, PMC und LSC beherrscht. - © Fronius International GmbH
Mit Multiprozess PRO wird die Highend-WIG-Stromquelle zum vollwertigen MIG/MAG-Schweißgerät, das neben dem Standard-Programm auf Wunsch auch CMT, PMC und LSC beherrscht. © Fronius International GmbH
Flexibel, individuell und zukunftssicher

„Flexibilität bedeutet im Fall der iWave, dass sich jeder Kunde aus einer Vielzahl von modularen Welding Packages genau jene Funktionen zusammenstellen kann, die er tatsächlich benötigt. Darüber hinaus hat er auch die Gewissheit, dass er in Zukunft den Funktionsumfang beliebig ergänzen kann“, betont Manuel Rumpl, Head of Strategic Productmanagement bei Fronius International. Beginnend bei Standard-WIG- oder Standard- MIG/MAG-Anwendungen bietet die iWave vollen Zugang zum umfangreichen Fronius-Angebot. Dies schließt insbesondere die Welding Packages Cold Metal Transfer (CMT), Pulse Multi Control (PMC) und Low Spatter Control (LSC) ein.

Serienmäßig Bluetooth, WLAN und NFC

Die iWave unterstützt die wichtigsten Kommunikationsstandards und ist bereit für die Industrie 4.0. Moderne drahtlose Verbindungen bieten dem Schweißer mehr Freiraum und Sicherheit. So kann er sein volles Potenzial ausschöpfen. Peripheriegeräte, wie Fernregler oder der Hightech-Schweißhelm Vizor Connect, lassen sich via Bluetooth kabellos verbinden. Über WLAN erfolgt die Kommunikation mit weiteren Geräten im selben Netzwerk. Viele digitale Vorteile wie das zentrale Usermanagement, Echtzeit-Datentransfer sowie rasche Updates können auf diese Weise optimal genutzt werden.

Energieeffizienz und Langlebigkeit

Fronius ging bei der iWave-Geräteserie eine Extrameile und packte ressourcenschonendes Know-how in nachhaltig-robustes Design. Als erste WIG-Stromquelle auf dem Markt bietet sie eine Anzeige und Analyse der Real Energy (kJ) an. Darüber hinaus sorgt die Power Factor Correction (PFC) für effiziente Energienutzung und die Leerlaufleistung des Gerätes liegt stets unter 50 Watt.

Bevor ein Schweißgerät die Fronius-Produktion verlässt, muss es zahlreiche Belastungs- und Härtetests bestehen. Diese gehen weit über Normanforderungen hinaus und sind der Grund für die sehr lange Lebensdauer. Sollte mal ein Servicefall auftreten, können die wichtigsten Komponenten durch den servicefreundlichen Geräteaufbau besonders leicht getauscht werden.

(Quelle: Presseinformation der Fronius International GmbH)

Schlagworte

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