„ Das Jahr 2025 war ein schwieriges Jahr für viele metallhandwerkliche Unternehmen. Gerade der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Zulieferer der Automobilindustrie und der Fahrzeugbau hatten mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen. Leider ist zum Jahreswechsel kein Stimmungsumschwung festzustellen. Einzig im Ausbildungsbereich hat sich die Situation etwas entspannt “, kommentiert Stephan Lohmann , Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NW, die aktuellen Ergebnisse. Es bestehe weiterhin deutlicher Handlungsbedarf seitens der Politik: „ Die Lohnzusatzkosten müssen endlich sinken, die notwendigen Reformen der sozialen Sicherungssysteme müssen sich konsequent darauf konzentrieren – und die Überbürokratisierung muss deutlich abgebaut werden. “
(Quelle: Fachverband Metall NW)
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