In dieser Interviewreihe erzählen junge Schweißer, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, welche Herausforderungen sie gemeistert haben und was ihnen an ihrer Arbeit am besten gefällt. Lernen Sie Katrin Eftimova kennen, die zusammen mit ihren Teamkollegen aus Bulgarien an der International Welding Competition auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN in Essen teilgenommen hat.
Wie sind Sie zum Schweißen gekommen, und was hat Sie an diesem Beruf besonders fasziniert?
Katrin Eftimova: Ich habe in der High School mit dem Schweißen angefangen. Nach meiner ersten Teilnahme an einem Wettbewerb wuchs mein Interesse daran.
Was motiviert Sie am meisten an der Arbeit mit Metall und Schweißtechnologie?
Ich bin motiviert, Technologien zu verbessern, weil ich daran interessiert bin, Neues zu lernen und mich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen.
Gibt es ein Projekt oder einen Moment, auf den Sie besonders stolz sind?
Ich bin stolz auf meine beiden nationalen Schweißwettbewerbe und meine beiden Teilnahmen am internationalen Wettbewerb.
Wie sehen Sie die Zukunft des Schweißens – welche Chancen oder Veränderungen begeistern Sie am meisten?
Die Zukunft im Bereich Schweißen ist vielversprechend und entwickelt sich rasant. Es gibt viele Beschäftigungsmöglichkeiten, insbesondere durch die Einführung neuer Robotermaschinen.
Wer oder was hat Sie auf Ihrem Weg als Schweißer am stärksten beeinflusst?
Die Menschen, die mich am meisten beeinflusst haben, waren diejenigen, die an mich geglaubt und mich motiviert haben.
Welchen Rat würden Sie anderen jungen Menschen geben, die über eine Karriere im Schweißen nachdenken?
Ich würde jungen Schweißern raten, ihre Begeisterung für diesen Beruf nicht zu verlieren und ihre Fähigkeiten weiter zu verbessern. Die Zukunft liegt im Schweißen.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und Ihre Einblicke mit uns teilen.
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