Stephan Egerland von Fronius übernimmt für die kommende drei Jahre das Amt des Präsidenten des International Institute of Welding (IIW). Die Wahl erfolgte im Rahmen der jährlichen Versammlung des IIW, die diesmal in Salzburg stattfand . Neben Egerland bringen auch weitere Experten von Fronius ihre Fachkenntnisse in die Arbeit des IIW und die Weiterentwicklung der Schweißbranche ein.
Fronius ist seit vielen Jahren an Innovationen und Entwicklungen in der Schweißbranche beteiligt. Mit Stephan Egerland übernimmt nun ein Mitarbeiter des Unternehmens das Präsidentenamt des International Institute of Welding (IIW).
Egerland begann seine Tätigkeit im IIW vor rund 20 Jahren in der Kommission XII „Arc Welding Processes and Production Systems“. In den folgenden Jahren übernahm er verschiedene Funktionen, darunter Sub-Chairman, Vorsitzender des Technical Management Boards, Mitglied des Board of Directors und Treasurer. Zuletzt wurde er zum President Elect gewählt.
Im Rahmen der diesjährigen Annual Assembly, das dieses Jahr in Salzburg stattfand, wurde Egerland offiziell zum Präsident des IIW gewählt. Das IIW ist der internationale Dachverband der nationalen schweißtechnischen Mitgliedsorganisationen.
„Die Wahl ist für mich eine große Ehre, die Verantwortung mit sich bringt, welche ich aber beabsichtige, mit großer Freude anzunehmen. In meiner Amtszeit möchte ich vor allem den Wert der IIW-Mitgliedschaft steigern und gemeinsam die geopolitischen Dissonanzen bewältigen“, gibt Stephan Egerland Einblicke in die Schwerpunkte seiner Präsidentschaft.
Die IIW ist eine Vereinigung von Experten, Forschenden, Wissenschaftlern sowie Fachleuten, die seit über 75 Jahren im Rahmen eines weltweiten Netzwerks zusammenarbeiten, um die Schweiß- und Fügetechnik voranzubringen.
Fronius-Mitarbeiter wirken in IIW-Gremien mit
Fronius beteiligt sich seit vielen Jahren an der technischen Arbeit des International Institute of Welding (IIW). Harald Langeder, Wolfgang Kruglhuber und Herbert Staufer wirken in verschiedenen Gremien mit und bringen dort ihre fachliche Erfahrung ein.
Die Arbeit dieser Gremien trägt zur Entwicklung internationaler Standards in Bereichen wie Ausbildung, Forschung, Zertifizierung und sicherheitsrelevanten Anwendungen bei. Der internationale Austausch unterstützt zudem die gemeinsame Nutzung von Fachwissen und die Weiterentwicklung von Verfahren und Technologien in der Fügetechnik.
IIW zu Gast in Salzburg
Von 12. bis 17. Juli fand in Salzburg die jährliche Konferenz des International Institute of Welding (IIW) statt. Fronius war als Technologiepartner vertreten und gab Einblicke in seine Arbeit. Rund 100 Teilnehmende besuchten außerdem die nahegelegenen Fronius-Standorte in Oberösterreich und informierten sich über Forschung, Entwicklung und Produktion.
(Quelle: Fronius International GmbH)
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