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Bei der neuen TruLaser Weld 1000 können Anwender das Schweißprogramm schnell und einfach mit einem integrierten Roboter erstellen. - © TRUMPF/Martin Stollberg
27.10.2021

Einsteigermaschine für automatisiertes Laserstrahlschweißen

Doppelter Arbeitsraum auf Knopfdruck

Die TruLaser Weld 1000 arbeitet besonders effizient. Dafür haben die TRUMPF Entwickler den Arbeitsraum mit einer Trennwand in zwei Bereiche unterteilt. Während auf der einen Seite der Roboter das Bauteil schweißt, kann der Mitarbeiter auf der anderen Seite die Maschine be- und entladen. Ist der Schweißvorgang beendet, wechselt der Roboter mit einer Linearachse automatisch zur anderen Seite und bearbeitet das nächste Bauteil. Das spart Zeit und erhöht die Produktivität. Wollen Anwender größere Bauteile schweißen, lässt sich die Trennwand automatisch nach oben fahren. Auf diese Weise haben sie den doppelten Arbeitsraum zur Verfügung. Für höchste Sicherheit haben die TRUMPF Entwickler eine Wand hinter dem Roboter installiert. Somit dringt beim Schweißen kein Laserlicht nach außen. Das schützt den Mitarbeiter, wenn er unmittelbar neben dem Roboter arbeitet.

Anlage schweißt dünne Bleche in hoher Qualität

Als Strahlquelle dient ein Festköperlaser von TRUMPF mit einer Stärke von 3 KW. Diese hohe Leistungsklasse sorgt dafür, dass die Energie des Lasers schnell und punktuell ins Blech eindringt. Damit lassen sich selbst dünne Bleche mit einer Stärke von bis zu vier Millimetern schweißen, ohne dass sie sich verziehen. Manuelle Nacharbeit ist meistens nicht mehr nötig. Unternehmen sparen damit Zeit und senken ihre Kosten. Dickere Bleche schweißt die Lösung mit dem TRUMPF Laser ebenfalls problemlos. TRUMPF führt sie zur Blechexpo in den Markt ein.

(Quelle: Presseinformation der TRUMPF GmbH & Co. KG)

Schlagworte

Automatisiertes SchweißenBlechfertigungCobot SchweißenCobotsFügetechnikLaserschweißenLaserstrahlschweißenSchweißenSchweißtechnik

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