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01.02.2022

Hypertherm kündigt Ziele zur Umweltverträglichkeit für 2030 an

Hypertherm kündigt Ziele zur Umweltverträglichkeit für 2030 an

Hypertherm, ein US-amerikanischer Hersteller von industriellen Schneidanlagen und Software, gab im Januar 2022 seine Umweltverträglichkeitsziele für 2030 bekannt – vier Ziele, die das Unternehmen in diesem Jahrzehnt erreichen will. Die Ziele sind darauf ausgerichtet, den Ressourcenverbrauch von Hypertherm und die durch seine globalen Aktivitäten verursachten CO2-Emissionen zu verringern, sowie die durch die im Einsatz befindlichen Hypertherm-Produkte verursachten Auswirkungen zu berücksichtigen.

Ziel 1: CO2-Neutralität erreichen.

Das erste Ziel betrifft die direkten und indirekten (Kategorie 1 und 2) Treibhausgasemissionen von Hypertherm. Nach Daten der „Science Based Targets“-Initiative, einer Organisation, die Ziele im Einklang mit der Klimawissenschaft festlegt, wird geschätzt, dass Hypertherm seine CO2-Emissionen um 48 Prozent verringern müsste, um zur Bekämpfung der globalen Erwärmung beizutragen. Hypertherm hat sich dem größeren Ziel der CO2-Neutralität verpflichtet.

Ziel 2: Auswirkungen der Verwendung von Hypertherm-Produkten um 50 Prozent verringern.

Hypertherm wird die Energieeffizienz seiner Produkte erhöhen und das Ziel festgelegt, den Energieverbrauch und die Menge des nach dem Schneiden verbleibenden Restmaterials um 50 Prozent zu reduzieren.

Ziel 3: Abfälle aller Abfallströme um 50 Prozent verringern.

Hypertherm wird daran arbeiten, die Abfälle aus allen Abfallströmen – einschließlich Recycling und Abwasser – um 50 Prozent zu reduzieren. Darüber hinaus wird das Unternehmen auf ein früheres Ziel aufbauen, nach dem seine Betriebe in New Hampshire sowie alle Hypertherm-Standorte auf der ganzen Welt keine Abfälle mehr auf Deponien entsorgen.

© Hypertherm
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Ziel 4: Kreislaufwirtschafts-Bewertung B erreichen.

Das Endziel von Hypertherm ist es, die Kreislaufwirtschafts-Bewertung B zu erreichen. Die Kreislaufwirtschaft erfordert die Wiederverwendung, Reparatur, Aufarbeitung und das Recycling von Produkten, anstatt mehr endliche Ressourcen zu verbrauchen. Die Einführung einer Kreislaufwirtschaft wird als notwendig erachtet, um den Klimawandel, den Verlust der Artenvielfalt, die Umweltverschmutzung und den Abfall zu bekämpfen. In einer Analyse der Ellen MacArthur Foundation, einer in Großbritannien ansässigen Organisation, die sich auf die Kreislaufwirtschaft spezialisiert hat, wird Hypertherm derzeit mit „C“ bewertet.

„Diese vier Ziele sind der Höhepunkt von mehr als einem Jahr Arbeit, um einen sinnvollen Weg zur Unterstützung des Pariser Abkommens von 2015 und dessen Ziel, den Temperaturanstieg auf der Erde auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, zu erarbeiten.“, erklärte Robin Tindall, Leiterin des Teams für Ökologische Verantwortung bei Hypertherm. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeiter, Kunden und anerkannte internationale Organisationen bei dieser Arbeit mitgewirkt haben. Jetzt sind wir bereit, die wirklich schwierige Arbeit in Angriff zu nehmen, von der wir wissen, dass sie notwendig ist, um diese Ziele zu erreichen.“

Die vier Ziele, die öffentlich bekannt gegeben wurden, ersetzen die von Hypertherm im Jahr 2010 erarbeiteten Ziele zur Umweltverträglichkeit für 2020. Insgesamt hatte sich Hypertherm für 2020 acht Ziele gesetzt. Das Ergebnis ist, dass Hypertherm-Produkte nun zu 100 Prozent recycelbar und durchschnittlich um 34 Prozent effizienter sind. Dazu ist das weltweite Hypertherm-Logistiknetz um 71 Prozent effizienter geworden. Die Menge seiner Deponieabfälle in New Hampshire geht gegen Null, und die Auswirkungen der durch seine Geschäftstätigkeit verursachten CO2-Emissionen haben um 85 Prozent abgenommen. Unter www.hypertherm.com/CSR erfahren Sie mehr über Hypertherms Engagement für die Umwelt und seinen dreifachen Ansatz.

(Quelle: Presseinformation von Hypertherm)

Schlagworte

SchneidanlagenSchneidtechnologienSoftware

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