Unternehmen
Der Automatisierungsspezialist KUKA und der IT-Dienstleister T-Systems machen Unternehmen fit für die Digitalisierung. Von links nach rechts: Robert Kamischke, Julian Strauß, Michael Otto, Thomas Weber, Frank Strecker, Benjamin Todt, Jörg Winter. - © KUKA
13.08.2020

KUKA und T-Systems schließen Partnerschaft für Industrie 4.0

Das Beste aus beiden Welten auswählen

„Um die Gesamtanlageneffizienz der Automatisierungslösung beim Kunden maßgeblich zu steigern, bedarf es einer leistungsfähigen IT an der Edge“, erklärt Frank Strecker. „Bei vielen Kunden stehen Infrastruktur und digitale Services aber nicht im Zentrum des Handelns. Diese Lücke schließt nun T-Systems mit einer leistungsfähigen Edge IT, Managed Services und Datensicherheit.“

Konkret bedeutet das für die Kunden: KUKA und T-Systems liefern für den Fertigungsbetrieb die Roboter und ein digitales Komplettpaket. Dies besteht aus modularer Hardware, flexibel wählbaren digitalen und gemanagten Services. Das entlastet IT-Abteilungen. Und sorgt für einen schnellen Return on Investment.

Sämtliche Daten werden in der lokalen IT-Infrastruktur des Kunden verarbeitet. Auf Wunsch sind auch Cloudanbindungen möglich. „Mit den Edge-Services sorgen wir gemeinsam mit KUKA für sichere und passgenaue Automatisierungslösungen, die exakt zu den Bedürfnissen unserer Kunden passen“, betont Frank Strecker.

Perfekt für Einsteiger, Umsteiger und Aufsteiger

Unternehmen können so Automatisierungslösungen zu exakt planbaren Kosten einsetzen. Auch für Firmen, die bereits Roboter nutzen, bieten sich die Edge-Lösungen von T-Systems an. Projektbasiert oder auch produktbezogen lässt sich die Herstellung ganz oder in Teilen automatisieren und digitalisieren. Die Partnerschaft ist auch offen für Systemintegratoren. Sie können eigene Services auf den Edge-Servern integrieren. Dies senkt Kosten für Wartung und Management.

(Quelle: Presseinformation der KUKA AG)

Schlagworte

AutomatisierungDigitale FertigungDigitalisierungFertigungIndustrie 4.0

Verwandte Artikel

24.09.2020

Die Tücken der Digitalisierung im Maschinenbau

Im Maschinen- und Anlagenbau fehlt für die Einbindung digitaler Tools in die Prozesssteuerung häufig ein Masterplan, wie die Studie „Trendreport 2020 für den Maschinen- u...

Digitalisierung Maschinenbau
Mehr erfahren
23.09.2020

Digitalisierungsförderung überbetrieblicher Ausbildungsstätten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung investiert in einer neuen Förderrunde des Programms „ÜBS-Diigitalisierung“ 16 Millionen Euro für eine moderne und hochwert...

Ausbildung Ausbildungskonzepte Digitalisierung Fachkräftesicherung Überbetriebliche Ausbildung
Mehr erfahren
TRUMPF hat den BendMaster speziell fürs automatisierte Biegen entwickelt. Es gibt ihn mit einer Traglast von 150 Kilogramm oder 60 Kilogramm.
22.09.2020

Vollautomatisches Biegen auch für kleinste Losgrößen

TRUMPF hat eine neue Generation seiner automatischen Biegezelle TruBend Cell 5000 auf den Markt gebracht. Biegeprogramme lassen sich binnen Sekunden erzeugen und kleine L...

Automatisierung Biegen Blechbearbeitung
Mehr erfahren
Hier wird im kommenden Jahr das fertige Parkhaus stehen. Dann geht es an den Bau des Entwicklungszentrums.
15.09.2020

FANUC investiert 22 Millionen Euro in Standort Neuhausen

FANUC baut seinen Standort in Neuhausen bei Stuttgart weiter aus. Das Unternehmen investiert insgesamt mehr als 20 Millionen Euro.

Automatisierung Roboterschweißen Robotik
Mehr erfahren
02.09.2020

Volkswirtschaften brauchen „Robotik-Know-how“

Bis 2022 werden weltweit voraussichtlich etwa vier Millionen Industrieroboter in den Fabriken im Einsatz sein. Damit steigt auch die Nachfrage nach qualifizierten Arbeits...

Ausbildung Automation Automatisierung Fachkräftequalifizierung Qualifizierung Robotik Weiterbildung
Mehr erfahren