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Blechnext bietet Blechbearbeitern das Machine-as-a-Service-Partnermodell mit einer TruLaser Center 7030 von Trumpf. - © Blechnext (KI)
06.12.2025

Neues Leasingmodell in der Blechbearbeitung

Finanzierung, Fachkräftemangel, Maschinenausfälle und Auslastung gehören zu den aktuellen Herausforderungen vieler Produzenten in der Blechbearbeitung. Mit seinem Angebot Machine-as-a-Service (MaaS) geht Blechnext diese Problematik an. Anwender erhalten Zugang zu einem modernen, automatisierten Maschinenpark, ohne die Anlagen selbst anschaffen zu müssen.

Mit seinem neuen MaaS-Konzept geht Blechnext über klassische Leasing-Modelle hinaus. Das Unternehmen kauft für den Kunden eine moderne Laserstrahlmaschine TruLaser Center 7030 mit TruStor 3030-Lager von Trumpf oder eine Biegemaschine mit Automatisierungszelle und übernimmt zudem die NC-Programmierung sowie die Entstörung der Anlage jederzeit per Fernwartung. Dies ermöglicht hohe Laufzeiten, die sonst ohne einen Maschinenbediener nicht möglich wären. Da die Maschinen im Besitz von Blechnext bleiben, verantwortet das Unternehmen auch die Wartung einschließlich Ersatz-, Verbrauchs- und Verschleißteilen. Bei technischen Problemen organisiert Blechnext die notwendigen Reparaturen, bei Bedarf auch durch Servicetechniker vor Ort.

Vollautomatisiert: TruLaser Center 7030

Durch die vollautomatisierte Laserstrahlschneidanlage und die von Blechnext übernommene NC-Programmierung können Anwender ihren Fachkräftebedarf reduzieren, da die Bediener dafür keine Programmierkenntnisse benötigen. Das TruLaser Center 7030 führt die zentralen Prozessschritte – vom Beladen der Rohtafeln über die Trennung und Sortierung von Gutteilen und Schrott bis zum Ausschleusen von Kleinteilen bzw. deren sichere Entnahme – vollautomatisiert aus. Eine manuelle Sortierung der fertigen Blechteile nach Kundenaufträgen ist nicht erforderlich, da die Anlage diese Aufgabe und die kundenspezifische  Ablage übernimmt.

Zusätzliche Aufträge über Blechnext Online-Portal

Auch bei der Auslastung der Anlagen ergeben sich für die Produzenten Vorteile: Über das Blechnext-Online-Portal können sie zusätzliche Aufträge abrufen, wobei die eigenen Kundenaufträge weiterhin Vorrang haben, um Liefertermine einzuhalten. Für das TruLaser Center 7030 ist eine Mindestauslastung von etwa 320 Stunden pro Monat vorgesehen, für die Biegezelle etwa 180 Stunden. Die Abrechnung erfolgt auf Basis der im NC-Programm ausgewiesenen Maschinenstunden. Technisch bedingte Stillstandszeiten werden auf die Mindeststunden angerechnet, sodass sich die geforderte Stundenzahl in Monaten mit Stillständen entsprechend verringert.

Einstieg in die moderne Blechbearbeitung

Das Angebot von Blechnext geht über klassische Leasingmodelle hinaus und stellt ein umfassendes Betreuungskonzept bereit. Es ermöglicht Unternehmen, ohne hohe Anfangsinvestitionen auf moderne Blechbearbeitungsmaschinen zuzugreifen und flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren. Besonders kleinere und mittlere Betriebe, die größere Maschineninvestitionen häufig nicht realisieren können, profitieren von diesem Angebot.

(Quelle: Blechnext, PioneerLight Technology GmbH)

Schlagworte

AutomatisierungBiegemaschineBlechbearbeitungInvestitionenLaserstrahlschneidenLeasingMaschinenparkSchneidenWartung

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