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3D-Druck bei Henkel - © Henkel
29.11.2019

Neues photoreaktives 3D-Druck-Material ist beständig gegen Flammbarkeit, Rauch und Toxizität

Henkels neues flamm-, Rauch- und Toxizitäts-beständiges Material verdeutlicht das Potenzial offener Kooperationen im 3D-Druck. Die Entwicklung basiert neben Henkels Innovationskraft auch auf den einzigartigen Leistungseigenschaften des Origin One Druckers. Die Technologie von Origin ermöglicht den 3D-Druck einer Vielzahl unterschiedlicher chemischer Formulierungen mit hervorragender Gerätetechnik, Druckprozesskontrolle und Software-Tools für die Feinabstimmung des Druckprozesses. Mit seiner programmierbaren Photopolymerisations-Technologie (P³) kann das Unternehmen Licht, Temperatur und andere Bedingungen präzise aufeinander abstimmen und die Drucke in Echtzeit für das bestmögliche Ergebnis automatisch optimieren.

„Seit unserer Gründung verfolgen wir aus voller Überzeugung einen offenen Materialansatz“, so Chris Prucha, CEO von Origin. „Wir können den Origin One Drucker so spezifisch programmieren, dass er exakt die Bedingungen erfüllt, um bei der Materialaushärtung die innovative chemische Formulierung von Henkel zu aktivieren. Dabei entstehen 3D-gedruckte Bauteile, die neue Standards bei der Flammbeständigkeit setzen. Das ist ein perfektes Beispiel wie die Zusammenarbeit zwischen Technologieanbietern und Materialspezialisten funktionieren soll. Wir freuen uns auf die Potenziale, die diese Kooperation für unsere Kunden und deren Konsumenten bietet.“

„Lange Zeit waren die Materialien ein zentraler limitierender Faktor im Bereich der additiven Fertigung“, ergänzt Ken Kisner, Innovation Lead für den 3D-Druck bei Henkel und Gründer des von Henkel erworbenen Unternehmens Molecule Corp. „Wir haben das klare Ziel, dafür Lösungen zu erarbeiten. Unsere Forscher entwickeln nicht einfach nur die Chemie – sie nutzen vielmehr unsere materialwissenschaftlichen Daten, die wir erheben, um in hohem Tempo neue Technologien voranzutreiben.“

Demoteile des neuartigen Materials können bereits über das neue ‘Loctite Powered by Shapeways’ Programm unter www.loctite3dp.com bestellt werden.

(Quelle: Presseinformation der Henkel KG & Co. KGaA)

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3D-DruckAutomobilindustrieLuftfahrt

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