Unternehmen
© TEKA
24.09.2021

TEKA blickt auf stabiles Exportgeschäft und Wachstum in einigen Ländermärkten

TEKA blickt auf stabiles Exportgeschäft und Wachstum in einigen Ländermärkten

„Dank unserer langfristig gewachsenen Handelsstrukturen können wir auf ein stabiles Umsatzniveau blicken und freuen uns in einigen Zielmärkten sogar über deutliches Wachstum“, zeigt sich Simon Telöken, TEKA-Geschäftsführer, zufrieden.

Wie viele Anbieter der Branche kann TEKA das zweite Jahr in Folge nicht auf dem internationalen Messe-Parkett Präsenz zeigen. Präsenztermine und –veranstaltungen konnten in den letzten Monaten jedoch vielfach durch Handelspartner vor Ort und vor allem den digitalisierten Vertriebs-, Beratungs- und Technikservice substituiert werden. In Online-Meetings wurden die Kundenbeziehungen intensiv und TEKA-typisch – persönlich familiär – auf einer vertrauensvollen Ebene weitergeführt. So bewegt sich TEKA international aktuell nahezu auf Exportniveau vom Vorkrisenjahr 2019, was von in 2020 aufgeschobenen Aufträgen beflügelt wird.

„Mittlerweile ist Geduld in der Pandemie bei allen Marktteilnehmern gelernt. So müssen auch wir unseren Kunden zum Teil durch fehlende Zulieferteile Wartezeiten zumuten, die jedoch größtenteils akzeptiert und in den Workflow eingeplant werden“, so der Geschäftsführer weiter. Eine besondere Herausforderung liegt auch in den zunehmend hohen Frachtkosten. Insgesamt gelinge es jedoch weiterhin international mit einem insgesamt attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zu punkten. Gerade die beginnend kälteren Monate des Jahres sind für TEKA erfahrungsgemäß starke Umsatzmonate.

Das stabile Exportgeschäft trägt TEKA weiter durch das Jahr. Darüber freut sich Geschäftsführer Simon Telöken. - © TEKA
Das stabile Exportgeschäft trägt TEKA weiter durch das Jahr. Darüber freut sich Geschäftsführer Simon Telöken. © TEKA

Erfreuliche Umsatzzuwächse verzeichnet TEKA aktuell vor allem in den Niederlanden. So bewegte sich der Umsatz im Nachbarland bereits im vergangenen Jahr auf fast identischem Niveau wie in 2019. Im laufenden Geschäftsjahr zeichnet sich jedoch ein deutliches Umsatzplus ab. Auch in Ungarn laufen die Geschäfte für den international tätigen Hersteller von Filter- und Absauganlagen aktuell sehr zufriedenstellend mit einem prognostizierten satten Umsatzplus bis Ende dieses Jahres. In Spanien profitiert das Unternehmen durch eine eigene Niederlassung von seiner Vor-Ort-Präsenz und bewegt sich bei einer optimistischen Wirtschaftsstimmung nach dem harten Lockdown wieder auf dem Umsatzniveau von 2019. Fehlende Messepräsenzen werden auch hier durch verstärkte Händlerbesuche und Vertriebsaktionen ausgeglichen. Auch wenn Unternehmen gerade in Spanien vielfach große Umsatzeinbußen verkraften mussten, wird mit Wachstum, auch initiiert durch staatliche Fördergelder gerechnet.

Mit Blick auf das Produktportfolio waren im letzten halben Jahr vor allem die Bestseller wie filtoo für mobile Anwendungen oder die Filtercube gefragt. Neue Impulse verspricht sich der Markenhersteller vor allem auch für die EXCube. Mit der EXCube konnte nach nur einem Jahr Entwicklungszeit eine Produktinnovation für mehr Sicherheit im Umgang mit explosiven Materialien gelauncht und eine wichtige Lücke im Sortiment geschlossen werden.

„Das Gebot der Stunde lautet, uns mit größtmöglicher Flexibilität auf die internationale Kundennachfrage einzustellen. Hierbei profitieren wir von der Digitalisierung und optimierten Prozessen am TEKA-Headquarter in Coesfeld“, resümiert Simon Telöken.

(Quelle: Pressemitteilung der TEKA GmbH)

Schlagworte

AbsaugungArbeitsschutzFilteranlagenFiltrationGesundheitsschutz

Verwandte Artikel

13.08.2026

Kemper erhält Red Dot Design Award für Absaughaube The Hood Pro

Kemper hat für die Absaughaube The Hood Pro den Red Dot Design Award 2026 in der Kategorie Industrial Design erhalten. Das Produkt ist damit Teil der internationalen Auss...

Absaugung Auszeichnung Award Design Emissionen Gefahrstoffe Industriedesign
Mehr erfahren
Baustelle mit Sonne
04.08.2026

Hitze gefährdet die Gesundheit von Beschäftigten am Bau

Beschäftigte, die im Freien arbeiten, sind durch Hitzeperioden wie derzeit besonders gefährdet: Das Risiko für Erkrankungen und Arbeitsunfälle steigt nachweislich. Die Be...

Arbeitsschutz Arbeitsunfälle Bau Baustellen Bauwirtschaft Berufsgenossenschaft DIN Hitzeschutz Norm Schutzbrillen Schutzkleidung Schutzmaßnahmen
Mehr erfahren
31.07.2026

Lärmbelastung gezielt reduzieren

Lärmschwerhörigkeit entwickelt sich oft schleichend und ist nicht rückgängig zu machen. Deshalb sollten Betriebe Lärmrisiken im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung erfassen...

Arbeitsschutz Arbeitsschutzverordnung Gefährdungsbeurteilung Gesundheitsschutz Lärm Lärmbelastung Lärmmessung
Mehr erfahren
25.07.2026

Gesundheitsrisiko Fachkräftemangel

Trotz der aktuellen konjunkturellen Schwäche bleibt der Fachkräftemangel in Deutschland bestehen. Laut dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) fehlten im Jahresdu...

Arbeitsbedingungen Arbeitskräfte Fachkräftemangel Führungskräfte Gesundheitsschutz Personalmangel Whitepaper
Mehr erfahren
07.07.2026

Augen verblitzt, was tun?

Ein Moment der Unachtsamkeit in der Werkstatt führt zu starken Augenschmerzen durch den Kontakt mit dem Lichtbogen und verdeutlicht damit die Risiken bei der Arbeit mit S...

Augenschutz Gesundheitsschutz Lichtbogen Lichtbogenschweißen Persönliche Schutzausrüstung PSA Schutzgasschweißen Schweißen Schweißgeräte Verblitzen
Mehr erfahren