Veranstaltung
© Messe Essen GmbH
31.07.2025

„Young Innovators“ zeigen die Zukunft der Branche in Halle 3

„Aussteller kündigen an“: Das in diesem Artikel erwähnte Unternehmen ist Aussteller auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2025.

Sie finden das Unternehmen auf der Messe in Halle 3, Stand .
SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2025

Unter dem Motto „Join the Future“ präsentiert die SCHWEISSEN & SCHNEIDEN vom 15. bis 19. September 2025 alles rund um die Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik. Dabei liegen nicht nur wegweisende Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftegewinnung im Fokus. Die Weltleitmesse wirft außerdem einen Blick auf Start-Ups, die spannende Produktneuheiten im Gepäck haben. Am Gemeinschaftsstand der „Young Innovators“ in Halle 3 wartet auf die Messebesucher dank der vielseitigen Ideen der jungen Unternehmen ein Ausblick auf die Branche von morgen.

Die Zukunft klopft bei der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN nicht erst an die Tür – sie wartet bereits in den Hallen der Messe Essen. Wer einen Blick auf das werfen möchte, was die Branche bewegt, muss also nicht lange suchen. Fündig wird man etwa am Stand der „Young Innovators” (Stand 3A47), wo junge Unternehmen ihre ganz eigene Vision vom positiven Wandel der Arbeitswelt vorstellen.

Zu ihnen gehört die Latai GmbH, die die branchenweite Arbeitssicherheit verbessern möchte. Sie präsentiert mit ihrem Produkt „Dustlight“ ein Feinstaub-Warngerät, welches während der Arbeit am Körper getragen wird und in Echtzeit darauf aufmerksam macht, wenn Grenzwerte überschritten werden. Ob in der Werkstatt oder bei Außeneinsätzen – durch ein Ampel-Warnsystem mit angeschlossener App werden Gefahren messbar, selbst wenn sie nur die Größe eines Staubkorns haben.

Die Sicherheit am Arbeitsplatz spielt ebenfalls für die Petec Verbindungstechnik GmbH eine zentrale Rolle: Ihre Arbeits- und Montagetische halten hohe Traglasten aus, können dank eines patentierten Getriebes aber dennoch sicher höhenverstellt werden. Das verhindert etwa ein ungewolltes Absacken der Tischplatte durch schwere Gewichte. Auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2025 werden höhenverstellbare Schweißtische ausgestellt, die unter anderem bis zu 5.000 Kilogramm Gewicht aushalten oder eine elektrisch einstellbare Tischplatte vorweisen.

Einen weiteren Ausblick auf die Arbeitsplätze der Zukunft liefert die MHC GmbH: Mit ihren innovativen Vorrichtungen für den Arbeitsbereich passen Anwender Fertigungsprozesse für kleine und mittlere Produktionen einfach an. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit können hierbei einzelne Baugruppen nach Bedarf ausgetauscht werden, was den Ressourcenverbrauch reduziert und eventuelle Bedarfsänderungen im Betrieb abdeckt.

Auch die MARTINS GmbH, ein Spezialist für Horizontalbohrverfahren im Tiefbau mit einem besonderen Fokus auf Schweißtechnik, gehört zu den Teilnehmern des Gemeinschaftstandes. Die Firma mit Sitz in Schmallenberg stellt erstmals ihre Lösung für den mobilen Schweißarbeitsplatz vor: das „Weld-Cart“. Dabei handelt es sich um ein kompaktes, flexibles Schweißsystem mit brennerintegrierter Absaugung und innovativer Schlauchpaketführung über den Arbeitsplatz. Das Ergebnis: mehr Sicherheit, bessere Ergonomie und höchste Mobilität. Die modulare Konstruktion ist mit allen gängigen Schweißsystemen kompatibel und lässt sich individuell an Kundenanforderungen anpassen.

Der mobile Schweißcobot der ALPAKA GmbH & Co. KG spart in der Handhabung Energie und erhöht als automatisiertes Schweißsystem die Qualität der Schweißnaht. Eingebaut ist das unternehmenseigene „SimpliTech“-System, das die Erstellung von Schweißbahnen erleichtert. Um den Roboter besser für die Branche der Zukunft aufzustellen, arbeitet ALPAKA mit der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt zusammen. Ziel der Kooperation ist es, die Roboterautomatisierung für einen breiten Anwenderkreis zur Verfügung zu stellen. Hierzu soll umgesetzt werden, dass der Roboter auch ohne eigene Programmierkenntnisse automatisiert Schweißpfade erstellen und anpassen kann.

Auf dem Weg, die Produktionskette weiter zu modernisieren, ist auch die WeldNova GmbH. Gestützt auf mehr als zehn Jahren Forschung durch das wissenschaftliche Gründerteam reduziert ihr magnetisch gesteuertes Schweißverfahren die Lagenzahl beim Schweißen und sorgt für eine Verringerung des Materialverbrauchs in der Fertigung. Das kontaktlose System ist dabei flexibel und in verschiedenen Arbeitsprozessen – von Laserstrahlschweißen bis Lichtbogenschweißen – einsetzbar. 

(Quelle: Messe Essen GmbH)

Schlagworte

AutomatisierungBeschichtungstechnikBrennerCobotDigitalisierungEnergieFachkräfteFachkräftegewinnungKILaserMAGMesseRoboterSchneidenSCHWEISSEN & SCHNEIDENVerbindungstechnik

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