Der Ausbau der LNG-Pipelines in den USA, der Aufbau neuer Wasserstoffnetze in Europa sowie riesige Leitungsprojekte in China, Indien und Südostasien sorgen für volle Auftragsbücher bei Produzenten von Rohren und Herstellern von Anlagen zur Rohrbearbeitung. Weltweit entstehen derzeit zahllose Vorhaben, die den wachsenden Energiebedarf decken sollen – mit einem klaren Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien.
Dabei spielt die Qualität eine zentrale Rolle: Pipelinestähle müssen müssen die Langlebigkeit der Leitung sicherstellen. Hohe Betriebsdrücke beanspruchen die Rohre und insbesondere ihre Schweißnähte beim Transport des Mediums stark. Je nach Einsatzfall müssen sie mechanischen Belastungen und Umwelteinflüssen wie extremen Temperaturen standhalten, damit es nicht zu Ausfällen kommt.
Hohe Qualität – günstige Fertigung
Die Rohrbranche steht damit vor der Herausforderung, hohe Qualitätsanforderungen mit einer wirtschaftlichen Produktion zu verbinden. Welche Lösungsansätze dabei genutzt werden – etwa Automatisierung, Digitalisierung oder der Einsatz Künstlicher Intelligenz – erfahren Besucher auf der wire & Tube 2026 in Düsseldorf.
(Quelle: Messe Düsseldorf GmbH)
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