Anwenderbericht
Mit der Investition in eine weitere Anlage von MicroStep Europa sind die Geschäftsführer Gerhard Schmid und Marie-Theres Schöpf sehr zufrieden, „bei MicroStep Europa wissen wir, dass man sich darauf verlassen kann, dass uns gleich geholfen wird“, so Schöpf. - © MicroStep Europa GmbH
28.12.2024

Investition in weitere Laserschneidanlage von MicroStep Europa

Investition in weitere Laserschneidanlage von MicroStep Europa

In Fulpmes in Tirol ist die Schmid OG zuhause: Der Familienbetrieb ist gut aufgestellt, um für seine Kunden unterschiedliche Dienstleistungen der Metallverarbeitung anzubieten. Hier wird geschnitten, gepresst, gestanzt, gekantet, lackiert und sogar geschmiedet. Seit mehr als 10 Jahren ist auch der Bereich Zuschnitt im eigenen Haus. Plasmatechnologie von MicroStep bildete den Startschuss, 2022 rundete eine kompakte Laserschneidanlage den Maschinenpark vorerst ab. Aufgrund der guten Auftragslage und der gestiegenen Kundenanforderungen, insbesondere in der Automobilbranche, entschied sich der Familienbetrieb nun für den Kauf eines smarten 2D-Lasers von MicroStep Europa.

Schmieden, Biegen, Pressen, Stanzen und mehr – vor mehr als 20 Jahren hat Gerhard Schmid eine im Jahr 1910 gegründete Schmiede im Stubaital, rund 20 km südlich von Innsbruck, übernommen. Die Produktion wurde kontinuierlich modernisiert und erweitert, um präzise Werkstücke und Serien in höchster Qualität für Kunden aus dem Bergsport sowie der Automobil- und Werkzeugindustrie zu fertigen. Besonders wichtig dabei: die individuelle Einstellung aller Produktionsparameter, um ein Ergebnis zu erzielen, das genau den Anforderungen des Kunden entspricht.

Investition in Plasma- und Lasertechnologie

2012 entschloss sich die Schmid OG auch den Zuschnitt ins Haus zu holen. Nach intensiver Recherche stieß das Unternehmen auf MicroStep und entschied sich für den Kauf einer 2D-Plasmaschneidanlage der Baureihe MasterCut. Um den steigenden Anforderungen, insbesondere der Automobilindustrie, nach höherer Genauigkeit gerecht zu werden, fasste der Metallbauer knapp zehn Jahre später den Entschluss zur Investition in eine Laserschneidanlage. Dass es wieder eine Maschine von MicroStep werden soll, stand für die beiden Geschäftsführer Gerhard Schmid und seine Tochter Marie-Theres Schöpf schnell fest und so nahm das Unternehmen im Februar 2022 eine Anlage der MSF Compact Baureihe in Betrieb.

© MicroStep Europa GmbH
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„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“

Der Bedarf am Zuschnitt von Feinblechen mit immer genaueren Anforderungen, sowohl für den eigenen Zuschnitt wie auch für die Lohnfertigung, nahm aber stetig zu. Und so stand nur ein Jahr später eine weitere Investition an, um dem Auftragsvolumen gerecht zu werden. Aufgrund der guten Erfahrungen mit den bereits gekauften Schneidanlagen, war für die Schmid OG nach einem kurzen Vergleich mit anderen Herstellern schnell klar: es wird wieder eine Laseranlage von MicroStep Europa. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne – ein Problem kann immer mal auftreten und bei MicroStep Europa wissen wir, dass man sich darauf verlassen kann, dass uns gleich geholfen wird“, so Marie-Theres Schöpf, Geschäftsführerin der Schmid OG. „Bei anderen Herstellern wussten wir nicht, wo der Support ist und ob oder wann uns jemand helfen kann, wenn etwas ist.“ Nach der Beratung durch Gebietsverkaufsleiter Alois Bergmann fiel die Entscheidung im Familienunternehmen auf eine 2D-Laserschneidanlage MSE SmartFL mit 8 kW Laserleistung.

Zwei Laserschneidanlagen für verschiedene Anforderungen

An der Stelle, an der viele Jahre die Plasmaschneidanlage zuverlässig ihre Dienste verrichtete, ist seit Mitte Juni 2024 die neue Laserschneidanlage im Einsatz – nur wenige Schritte von der bestehenden MSF Compact entfernt. Kleinteile mit bis zu 5 mm Materialstärke schneidet das Unternehmen auf dem kompakten 2D-Laser – größere Bauteile mit höherer Materialstärke, insbesondere für die Lohnfertigung, auf dem MSE SmartFL. Nur einen Monat nach Inbetriebnahme war die Auslastung der Maschine bereits bei etwa 70 Prozent, „vor allem im Frühjahr und im Herbst erhalten wir viele Aufträge aus der Agrarwirtschaft, sodass hier nochmals ein Anstieg der Auslastung zu erwarten ist“, so Schöpf. Zum Kauf der neuen Laserschneidanlage erzählt sie abschließend: „Alles hat wieder super geklappt. Auch dass der Liefertermin vorgezogen werden konnte – es ist einfach immer eine sehr gute Kommunikation“.

(Quelle: Presseinformation der MicroStep Europa GmbH)

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LaserschneidenLaserstrahlschneidenMetallverarbeitungSchneidtechnik

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