Produkte
© Kawasaki Robotics
22.07.2020

K-Virtual: Neues Tool für Planung von Automatisierungslösungen

K-Virtual: Neues Tool für Planung von Automatisierungslösungen

Mit dem Tool K-Virtual bietet Kawasaki Robotics ab dem 1. September 2020 eine neue Softwarelösung für effizienten Anlagenbau, praxisnahe Robotersimulationen und komfortable Offline-Programmierung. K-Virtual wird in mehreren Editionen – von Basic bis Expert – und optimiert für verschiedenste Anwendungen wie Lichtbogenschweißen erscheinen. Unternehmen sind so in der Lage, die komplette Leistungsfähigkeit ihrer Kawasaki Roboter innerhalb individueller Automatisierungslösungen vollständig auszuschöpfen – von der Erstinstallation über die Umprogrammierung bis hin zum Re-Engineering der Anlage.

K-Virtual wurde gemeinsam mit dem langjährigen Partner CENIT auf Basis der CENIT FASTSUITE Edition 2 entwickelt. Neben 50 Jahren Robotics Expertise von Kawasaki Robotics flossen so mehr als 30 Jahre Erfahrung als Softwareanbieter im Bereich der Digitalen Fabrik in das neue Tool. Carsten Stumpf, Vice President bei Kawasaki Robotics Deutschland, erklärt: „Industrie 4.0 verlangt neue Ansätze und Konzepte. Virtuelle Fabriken und Anlagenmodelle müssen eine in jeder Hinsicht exakte Abbildung der realen Produktionssysteme sein. Mit CENIT haben wir den richtigen Partner um unseren Kunden das optimale Tool für die Planung individueller Automatisierung zu bieten.“

© Kawasaki Robotics
© Kawasaki Robotics

Kawasaki Roboter kommen in zahlreichen komplexen Fertigungsprozessen zum Einsatz – von Semicon bis Automotive. Anspruchsvolle Anwendungen lassen sich über manuelle Programmierungen nur schwer in der geforderten Prozessqualität und Effizienz umsetzen. Bei der Umsetzung neuer Anlagenkonzepte oder Fertigungsprozesse spielen simulationsbasierte Lösungen daher eine immer wichtigere Rolle. Mit K-Virtual als intuitiv bedienbare und agile 3D-Simulationsplattform bietet Kawasaki Robotics seinen Kunden das optimale Tool für die zukunftssichere Planung ihrer Automatisierungsprozesse.

Auch Kurt Bengel, CEO der CENIT AG, sieht die Zusammenarbeit mit Kawasaki Robotics positiv: „In unserer Strategie, mit eigener Software agile Fertigungstechnologien und Produktionskonzepte zu ermöglichen, ist diese Partnerschaft ein neuer Meilenstein. Wir freuen uns auf die innovative Zusammenarbeit!“

(Quelle: Presseinformation von Kawasaki Robotics)

Schlagworte

AnlagenbauLichtbogenschweißenOffline-ProgrammierungRoboter-SimulationSoftware

Verwandte Artikel

18.05.2026

Software for Manual Welding Helps Eliminate Errors

InduSuite, an ESAB brand, announced the launch of Octopuz Steps, a new weld sequencing software application designed to guide manual welding operators through complex wel...

Automotive CAD IT Rework Shop Floor Software Weld Seam Weld Seam Inspection Weld Sequencing Welder Welding
Read more
17.05.2026

Ausbilder sichern die Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus

Die VDMA-Ausbildungsumfrage 2026 zeigt, dass die duale Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau auf engagierte Ausbilder und überwiegend gute Rahmenbedingungen bauen kann.

Anlagenbau Ausbilder Ausbildung Duale Ausbildung Maschinenbau Nachwuchsförderung Umfrage Wettbewerbsfähigkeit
Mehr erfahren
Potential customers can experience the Lorch welding systems and automation solutions live in the application centre in Munich.
08.05.2026

New Lorch Application Centre in Munich

Lorch Schweißtechnik has established an application centre for regional companies at the Munich site of Daihen Smart Solutions Europe.

Arc Welding Automation Automation Solutions Cobots Robotics Robots SMEs Software Torch Welding Welding Systems Welding Tables
Read more
07.05.2026

Warum Bauüberwachung durch die GSI‑Inspektionsstelle?

Die Überwachung schweißtechnischer Fertigungsprozesse ist heute komplexer denn je. Die GSI‑Inspektionsstelle verhilft zu einer sicheren, normgerechten und termintreuen Fe...

Anlagenbau Bauüberwachung Fertigungsprozesse Inspektion Normen Qualitätsanforderungen Qualitätssicherung Richtlinien Schweißen Schweißtechnische Fertigung Stahlbau
Mehr erfahren
Mit dem Forschungsprojekt BioSlide untersucht das Fraunhofer IWS, wie sich Gleitsysteme nachhaltiger und energieeffizienter auslegen lassen. An diesem Gleitlager-Teststand lassen sich neue Werkstoffe besonders anwendungsnah prüfen.
30.04.2026

Gleitsysteme am Reibungsminimum

Mit dem Forschungsprojekt BioSlide untersucht das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, wie sich Gleitsysteme nachhaltiger und energieeffizienter ausl...

Anlagenbau Biobasiert Gleitlager Holzfaserverbundwerkstoffe Kunststoffe Maschinenbau Schmierung Supraschmierung Verschleiß
Mehr erfahren