Unternehmen
Seit Kurzem ist das Deutsche Kupferinstitut am Düsseldorfer Seestern zu finden. - © Deutsches Kupferinstitut
14.04.2021

Neue Adresse, neuer Look: Kupferinstitut mit neuem Logo

Neue Adresse, neuer Look: Kupferinstitut mit neuem Logo

Das Deutsche Kupferinstitut hat zum Mitte März neue Räumlichkeiten bezogen und ist nun auf der Emanuel-Leutze-Straße 11 am Düsseldorfer Seestern zu finden. Gleichzeitig hat ein Re-Branding stattgefunden, das in seiner visuellen Anmutung und seinem zeitgemäßen Design die technische Expertise des Verbandes unterstreicht.

Das 1927 in Berlin gegründete Deutsche Kupferinstitut vertritt seit mehr als 90 Jahren als Verband die Interessen von zurzeit 26 Mitgliedsunternehmen aus der europäischen Kupferindustrie. Seit einigen Jahren hat das Institut sein Portfolio um zahlreiche ingenieurtechnische Dienstleistungen und Laborkapazitäten erweitert und bietet damit eine umfangreiche Expertise zu Fragestellungen rund um Kupfer und Kupferlegierungen an.

Um diese Weiterentwicklung auch nach außen zu dokumentieren wurde nun ein neues Logo gestaltet, das subtil an frühere Bildmarken anknüpft und damit gewissermaßen Historie und Zukunft des Instituts verbindet: denn das chemische Symbol für Kupfer, nämlich Cu, wird auch hier weiterhin in abstrahierter Form integriert. Die neue Schrift unterstützt zugleich den technischen Charakter des Logos und des Verbandes. Gleichzeitig wird die Alleinstellung des Kupferinstituts als technisches Kompetenzzentrum betont.

Das neue Logo verbindet Historie und Zukunft des Verbandes. - © Deutsches Kupferinstitut
© Deutsches Kupferinstitut
Technische Expertise

Das institutseigene Expertenteam aus unterschiedlichsten Fachbereichen wie Werkstoffwissenschaften, Umwelt und Gesundheit, Bauwesen sowie Kommunikation und Marketing verfügt über ein profundes Kupfer-Wissen, das weltweit höchste Anerkennung genießt und zu allen Fragen der Anwendung und des Einsatzes von Kupferwerkstoffen, wissenschaftlichen Grundlagen und regulatorischen Aspekten kompetenter Ansprechpartner ist. Zudem ist das Institut ein wichtiger Partner der Lieferkette, um die Verwendung von Kupferwerkstoffen zu erhalten, zu unterstützen und zu erweitern. Über globale Netzwerke bietet das Kupferinstitut seinen Mitgliedern zudem Zugang zu internationalen Märkten und etablierten Forschungsinstituten. Mit seiner Initiative „Science goes Copper“ wird zudem die Forschung zu Kupferwerkstoffen vorangetrieben und das Institut nachhaltig als Forschungspartner etabliert.

Mehr Informationen zum Deutschen Kupferinstitut und zur Verwendung von Kupferwerkstoffen gibt es unter www.kupferinstitut.de.

(Quelle: Presseinformation des Deutschen Kupferinstituts)

Schlagworte

ForschungKupferKupferlegierungenTechnologienWerkstoffe

Verwandte Artikel

11.08.2026

Aluminiumkennzeichnung für rückverfolgbare Produktionsprozesse

REA Elektronik zeigt auf der Aluminium 2026 Systeme zur industriellen Kennzeichnung und Codeprüfung. Im Mittelpunkt stehen Lösungen für Profile, Barren, Bleche, Coils und...

Aluminiumbau Aluminiumbauteile Aluminiumprofile Aluminiumverarbeitung Automatisierung Automobilindustrie Faserlaser Halbzeuge Laser PPE Produktionsprozess Werkstoffe
Mehr erfahren
Die PFAS-freie DLC-Beschichtung wird durch eine laserbasierte Mikrostrukturierung gezielt angepasst. Die strukturierte Variante (rechts im Bild) reduziert innere Spannungen und ermöglicht den Einsatz wasserbasierter Schmiermittel.
01.08.2026

PFAS-freie Beschichtungen

Das Fraunhofer ILT entwickelt laserbasierte Verfahren für die Herstellung PFAS-freier Funktionsschichten auf Metallbauteilen, Gleitlagerkomponenten und Elastomerwalzen. D...

Beschichtung Beschichtungen Coating Elastomer Elastomere EPD Fertigungsprozesse Forschung Fraunhofer Gas GSI HMI Korrosion Kunststoff Laser Laserprozesse Lasertechnik MAG Magnetventile Maschinenbau Metallbau Metallbauteile Metallkomponenten Polyamid Polymer Polymere Polypropylen Prototypen Prozessentwicklung PU Schichtdicke Schmiermittel Schmierstoffe Serienfertigung TIG TWI Vorbehandlung WIG Windkraft Windkraftanlagen
Mehr erfahren
22.07.2026

Forschungsförderung braucht mehr Tempo und weniger Bürokratie

Der Maschinen- und Anlagenbau investiert stark in Forschung und Entwicklung, wird dabei jedoch durch bürokratische Förderverfahren gebremst. Der VDMA zeigt in einem Posit...

Anlagenbau Bundesregierung Bürokratie Bürokratieabbau Förderprogramme Forschung Forschungsförderung FuE Innovationsfreiheitsgesetz Innovationskraft Koalitionsvertrag Maschinenbau Positionspapier
Mehr erfahren
Umweltfreundliche Brennstoffzellen-Fertigung: Forschende von KIMM und Fraunhofer ILT haben gemeinsam ein hybrides Fertigungssystem zur Bearbeitung metallischer Bipolarplatten entwickelt.
22.07.2026

Erneuerung der strategischen Partnerschaft in Laser-Fertigungstechnologie

Mit der Erneuerung ihres Memorandum of Understanding bauen das Fraunhofer ILT und das Korea Institute of Machinery and Materials KIMM ihre langjährige Zusammenarbeit weit...

Brennstoffzellen Elektromobilität Energiespeicher Fertigungstechnologien Fertigungsverfahren Laser Laserbearbeitung Laserstrahlschweißen Mikrobearbeitung Werkstoffe
Mehr erfahren
20.07.2026

Stephan Egerland neuer Präsident des International Institute of Welding

Stephan Egerland übernimmt das Amt des Präsidenten des International Institute of Welding (IIW) für die kommende dreijährige Funktionsperiode.

Ausbildung Forschung Fügetechnik IIW Netzwerk Präsidentschaft Schweißen Schweißprozesse Wissenschaft Zertifizierung
Mehr erfahren