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13.10.2024

Produzenten und Kunden der Metallbranche hoffen auf KI

Produzenten und Kunden der Metallbranche hoffen auf KI

Die Laserhub GmbH, Entwickler und Anbieter der gleichnamigen Online-Plattform für die Beschaffung von zeichnungsgebundenen Metallteilen, hat parallel zur AMB vor wenigen Tagen in Stuttgart seine Lieferanten und Kunden zu Konferenzen geladen. In diesem Rahmen wurden sowohl Maschinen- und Anlagenbauer, Metallbauer und Lohnfertiger zu ihren Anliegen und Herausforderungen befragt. Dabei kamen besonders häufig die Sorgen vor einer ungewissen wirtschaftlichen Entwicklung, der Fachkräftemangel in der Branche als auch die Hoffnungen, die mit dem Thema KI verknüpft, sind zur Sprache.

„Der Blick auf unsere Kunden ergibt ein sehr uneinheitliches Bild. Viele Unternehmen sind von der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung stark beeinträchtigt, während andere Firmen maximal ausgelastet sind. Gemein haben diese jedoch alle miteinander, dass sie eine große Unsicherheit für die mittlere Zukunft verspüren. Dies wirkt sich natürlich direkt auf die Investitionsbereitschaft und Planungsfähigkeit aus“, berichtet Christoph Rößner, Co-Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Laserhub. „Auffällig ist, wie intensiv sich die Unternehmen mit der Frage befassen, was die gegenwärtige Situation und die unklaren Aussichten für ihre Personaldecke bedeuten“.

So sehen viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter aktuell nicht auslasten können, die Gefahr Kollegen zu verlieren und dann bei einer wieder anziehenden Konjunktur personell nicht angemessen aufgestellt zu sein. Die Unternehmen wiederum, die noch volle Auftragsbücher haben, klagen über einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und suchen Wege, mit dem aktuellen Personalbestand produktiver zu werden.

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Insgesamt, so der Eindruck auf den Produzenten- und Kundenkonferenzen von Laserhub, ist die Branche händeringend auf der Suche nach Lösungen, die es ihnen ermöglichen sich flexibler an neue Situationen anzupassen – sei es an eine Auftragsflaute oder an übervolle Auftragsbücher.

„Überrascht hat mich bei den Gesprächen die Offenheit und das große Interesse daran, wie KI-basierte Systeme den Unternehmen hierbei helfen können. Die Metallbranche mit ihren vielen kleinen und mittelständischen Betrieben hat eigentlich das Image recht konservativ und zurückhaltend zu sein, wenn es um neue Technologien geht – und ganz besonders, wenn die Daten der eigenen Produktion und Daten von Kunden betroffen sind“, meint Christoph Rößner. „Die aktuelle Lage bewegt aber viele Unternehmen zum Umdenken. Darin steckt eine große Chance für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit und zeitgleich ein Lösungsansatz für den Fachkräftemangel.

Um bei dieser ein maßgeblicher Treiber zu sein hat Laserhub in den vergangenen Monaten mehrfach die Tiefe seines Portfolios ausgebaut und zahlreiche Prozesse auf seiner Plattform noch weiter automatisiert bzw. vereinfacht. So ist die Hemmschwelle vor allem im Mittelstand stark gesunken für die Abwicklung der Bestellung von Metallteilen auf eine digitale Plattform zu vertrauen. Für das vierte Quartal 2024 plant Laserhub zusätzliche Funktionalitäten basierend auf künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. So können Kunden nun eine Anfrage per Email senden ohne dabei auf die Plattform zu gehen. Auf diese Art und Weise kann die Digitalisierung des Beschaffungsprozess auch in die gängigen Geschäftsprozesse integriert werden und Laserhub kann als Teil eines jeden Anfrageverteilers genutzt werden.

(Quelle: Presseinformation der Laserhub GmbH)

Schlagworte

AnlagenbauFachkräftemangelKILohnfertigungMaschinenbauMetallbauWirtschaftsstandort Deutschland

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