Die Ultrasonic Tech Days von Herrmann Ultraschall am 24. und 25. Juni beschäftigten sich mit den Themen KI, Cybersecurity und Automatisierung. Rund 200 Fachleute aus Industrie und Forschung diskutierten aktuelle Herausforderungen und erarbeiteten in interaktiven Formaten wie den FutureLabs mögliche Lösungsansätze.
Das Programm umfasste 25 Workshops, Fachvorträge und Live-Demonstrationen. Thematisiert wurden unter anderem datenbasierte Prozessoptimierung, der Einsatz von KI in der Fertigung sowie die Absicherung vernetzter Produktionsumgebungen. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wurde zudem gezeigt, wie Ultraschall-Fügetechnologie in industriellen Prozessen eingesetzt werden kann.
Ein weiterer Bestandteil der Veranstaltung waren die FutureLabs. In diesen interaktiven Formaten diskutierten die Teilnehmer gemeinsam mit Anwendungstechnikern aus den Ultraschall-Laboren über Prozesse für zukünftige Anwendungen und Materialien. Dabei entstanden erste Ansätze, die im Anschluss an die Veranstaltung weiterverfolgt werden können.
„Unsere Kunden stehen unter zunehmendem Druck, Prozesse schneller anzupassen und gleichzeitig höchste Qualitätsanforderungen zu erfüllen“, erklärt Geschäftsführer André Deponte. „Der entscheidende Unterschied liegt heute darin, wie schnell neue Lösungen in die industrielle Praxis überführt werden. Unsere Veranstaltung bringt dafür die richtigen Partner zusammen und liefert entscheidende Impulse.“
Die Ultrasonic Tech Days finden jährlich an zwei Tagen auf dem Ultraschall-Campus im badischen Karlsbad statt. Sie richten sich an ein Fachpublikum aus Schlüsselindustrien wie Automotive, Hygiene, Medizintechnik und Verpackung. Die Teilnehmer erstellen sich aus dem Veranstaltungsangebot ein individuelles Programm und können sich mit anderen Experten über Länder- und Industriegrenzen hinweg vernetzen.
(Quelle: Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co. KG)
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