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Corona-Zeit ist Predictive Maintenance-Zeit – Wartungen und Beratungen lassen sich vielfach digital begleiten. - © TEKA
04.06.2020

TEKA: Bedarfsgerechte Service-Angebote für Unternehmen

Verkaufsinnen- und Außendienst bei TEKA sind auf diese Situation optimal eingestellt. Bei der Betreuung der Kunden entstehen aufgrund eingestellter Reisetätigkeit neue Kommunikationsformen und mehr Kontaktanlässe. Die digitale Lernkurve wird beschleunigt. „Unsere Außendienstmitarbeiter betreuen Händler und Kunden mit zeitgemäßer Videochat-Software von Home-Office zu Home-Office“, so Telöken.

Da die oft Zeit raubende Reisetätigkeit entfällt, können mehr Kontakte pro Tag wahrgenommen werden. Reparatur- und Wartungsfragen lassen sich per email oder im Videochat klären. Auch die TEKA-Hotline wird verstärkt genutzt. Dort, wo Unternehmen „grünes Licht geben“, wird unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienevorschriften auch vor Ort beraten, gewartet und repariert. „Vielfach beobachten wir, dass der lang geplante und staatlich geförderte Austausch von Anlagen durch moderne, energieeffiziente Produktreihen gerade jetzt umgesetzt wird“, berichtet Telöken.

Für flexible Anwendungen – mobile (Klein-)Anlagen im Trend

Wenngleich aufgrund des Shut-Downs in einigen Ländern die Neu-Projektierung von Großraumanlagen ins Stocken geraten ist, konzentriert sich die Nachfrage international zurzeit vermehrt auf mobile Geräte, die sich beim Schleifen und Schweißen an unterschiedlichen Arbeitsplätzen flexibel einsetzen lassen. „Die Lage ist jedoch von Land zu Land sehr unterschiedlich. Daher stellen wir uns auch mit unterschiedlichen Maßnahmen auf die Situation in unseren Exportmärkten ein“, erklärt Erwin Telöken.

Im stark vom Shut-Down betroffenen Spanien hält TEKA für den engen Kontakt zu seinen Kunden weiterhin an der eigenen Vertriebsleitung und einem Zentrallager vor Ort fest. Stand by-Modus für Lockerungen – in Spanien, Frankreich, Italien und Österreich gelte es jetzt vor allem die Lieferfähigkeit zu erhalten. Trotz restriktiver Einschränkungen für das Wirtschaftsleben werden aus dem Nachbarland Österreich vor allem Kleinanlagen nachgefragt, die kurzfristig vom Zentrallager Wien aus geliefert werden können. Insbesondere dann, wenn es um die Einhaltung der behördlichen Grenzwerte geht, kommen der modulare TEKA-Allrounder Filtercube und die mobile Absauganlage filtoo zum Einsatz.

(Quelle: Presseinformation der TEKA Absaugungs- und Entsorgungstechnologie GmbH)

Schlagworte

AbsaugungArbeitsschutzCorona-HilfeCorona-KriseFiltrationGesundheitsschutz

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