Anwenderbericht
© SKS Welding Systems GmbH
10.06.2026

SKS Welding Systems optimiert globale ERP-Prozesse mit Proalpha

Die SKS Welding Systems GmbH nutzt Proalpha ERP, um internationale Geschäftsprozesse, Fertigung, Datenanalysen und Serviceprozesse zentral zu steuern. Das Unternehmen aus Kaiserslautern bildet sämtliche Prozesse entlang der Wertschöpfungskette in einer zentralen ERP-Umgebung ab – über zwölf weltweite Mandanten hinweg.

Durch die einheitliche Datenbasis schafft SKS Welding Systems Transparenz über Ländergrenzen hinweg und unterstützt internationale Customer Center in Europa, Asien, Amerika und Afrika. Gleichzeitig nutzt das Unternehmen Proalpha Analyzer, Nemo Analytics und weitere Lösungen aus dem Proalpha Ökosystem, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen und Optimierungspotenziale zu identifizieren.

Die SKS Welding Systems GmbH ist ein Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau mit Fokus auf automatisiertes Lichtbogenschweißen für die Automobil- und Zulieferindustrie. Das Unternehmen entwickelt Systemlösungen und Komponenten für industrielle Schweißprozesse. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeitende in Deutschland und rund 180 Mitarbeitende weltweit. Der Hauptsitz befindet sich in Kaiserslautern, ergänzt durch internationale Niederlassungen und Customer Center weltweit. SKS Welding Systems ist seit 2001 Kunde von Proalpha. Die hohe Fertigungstiefe in Deutschland bildet laut Unternehmen die Grundlage für langlebige Qualität „Made in Germany“. Customer Center und Lagerstandorte in zwölf Ländern sichern Kundennähe, Servicefähigkeit und Lieferfähigkeit weltweit.

Proalpha ERP als zentrale Plattform für internationale Geschäftsprozesse

SKS Welding Systems nutzt Proalpha ERP seit über 25 Jahren als zentrale Plattform für die weltweite Steuerung von Geschäftsprozessen und Datenströmen. Das ERP-System deckt laut Unternehmen die komplette Wertschöpfungskette ab.

Ein zentrales Element der ERP-Strategie ist die zentrale Datenhaltung in Deutschland. Insgesamt werden zwölf internationale Mandanten innerhalb einer gemeinsamen Proalpha Installation verwaltet. Dadurch erhalten Mitarbeitende weltweit Zugriff auf relevante Informationen wie Kunden- und Auftragsdaten, Produktzeichnungen, Preisinformationen, Vertriebsdaten und Serviceinformationen.

Die einheitliche Datenbasis ermöglicht vergleichbare Geschäftsprozesse und transparente Datenstrukturen über alle Standorte hinweg. Spezifische Landesversionen setzt SKS aktuell unter anderem in China, Indien und Ungarn ein.

Proalpha Ray und mobile ERP-Nutzung

Nach dem Umstieg auf Proalpha v9.5 arbeitet ein Großteil des Teams mobil über die webbasierte Oberfläche Proalpha Ray. Eine lokale Client-Installation ist nicht erforderlich. Laut SKS konnten dadurch bestehende Terminal-Farm-Strukturen und damit verbundene Microsoft-Lizenzkosten weitgehend reduziert werden. Zusätzlich integrierte SKS die CRM-Lösung Gedys aus der Proalpha Group. Servicemitarbeitende können Serviceberichte direkt per Spracheingabe über Smartphones erfassen. Darüber hinaus führt das Unternehmen mobile Lösungen für Kommissionierung, Verpackung und Reparaturprozesse ein.

KI-gestützte Analytics mit Nemo und Proalpha Home

SKS Welding Systems arbeitet aktuell an der konzernweiten Nutzung der Analytics-as-aService-Plattform Nemo. Ziel ist es, KI-gestützte Datenauswertungen und Forecasts mit wenigen Klicks verfügbar zu machen. Geplant ist außerdem die Integration von Proalpha Home als zentrale Oberfläche für Anwendungen innerhalb der Proalpha Group. Mitarbeitende sollen dadurch rollenbasierte Informationen schneller abrufen und tiefergehende Analysen durchführen können.

Zentrale Vorteile der Proalpha Lösung bei SKS Welding Systems

Die Proalpha Lösung unterstützt SKS Welding Systems bei der weltweiten Steuerung von ERP-Prozessen, Fertigung, Datenanalyse und Service. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die zentrale Datenbasis über zwölf internationale Mandanten hinweg, durchgängige Prozesse entlang der Wertschöpfungskette, datenbasierte Analysen mit Proalpha Analyzer und Nemo sowie die webbasierte Nutzung über Proalpha Ray.

Zusätzlich profitiert das Unternehmen von integriertem Gefahrstoffmanagement, mobiler Serviceunterstützung, standardisierten Prozessen und einer hohen Transparenz über internationale Geschäftsbereiche hinweg.

(Quelle: Case Study SKS Welding Systems)

Schlagworte

AnlagenAnlagenbauArbeitssicherheitDatenanalyseDINERPGefahrstoffmanagementLichtbogenMaschinen- und AnlagenbauMIGReportServiceTIGTWIWeldingWelding SystemsZulieferindustrie

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