Für Fachhändler steht damit ein zentraler Ansprechpartner für technische Fragen, Angebote, Vertriebsunterstützung und anwendungsbezogene Abstimmungen zur Verfügung. Bei Verfahren wie Unterpulverschweißen, manuelles Lichtbogenhandschweißen und Plasmafugen sowie bei mobilen Plasmaanwendungen müssen Schweißzusatz, Stromquelle, Prozess, Bauteil und Einsatzbedingungen aufeinander abgestimmt werden.
Die automatisierte Schneidtechnik verbleibt in den bestehenden Vertriebsstrukturen. Dazu gehören automatisierte Plasmaanlagen, CNC-Plasmaschneidsysteme, Roboteranwendungen sowie automatisierte Schneid- und Markierlösungen, unter anderem mit Systemen der iQ-Series, Q-Series, Smart Focus- und HiFocus-Reihe. Durch die organisatorische Trennung werden die Zuständigkeiten der betreuten Produktbereiche deutlicher abgegrenzt.
Für technische Fragen zum UP-Hochleistungsschweißen bleibt Sascha Rudnik, Leiter UP und Retrofit, weiterhin der Ansprechpartner. Gemeinsam mit Andreas Roßnagel soll die Betreuung der Handelspartner und Anwender weiterentwickelt werden. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht einzelne Produkte, sondern komplette Anwendungen: vom Schweißzusatz über das Unterpulverschweißen bis hin zu manuellen Plasmaanwendungen und mobilen Schneidlösungen.
Die Entwicklung zeigt, dass technische Beratung heute weit über die Auswahl einzelner Produkte hinausgeht. Entscheidend werden zunehmend Systemverständnis, Prozesswissen und die enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Fachhandel und Anwendern. Gerade diese Verbindung gewinnt für moderne Schweiß- und Schneidanwendungen weiter an Bedeutung.
(Quelle: Kjellberg Finsterwalde Plasma und Maschinen GmbH)
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